Sozialpolitik aktuell > Politikfelder > Arbeitsmarkt, Arbeitslosigkeit, Arbeitsmarktpolitik > Themenfeld "Arbeitsmarkt": Infografiken und Tabellen

Gefördert durch:

Hans Böckler Stiftung

Arbeitsmarkt, Arbeitslosigkeit, Arbeitsmarktpolitik

tl_files/sozialpolitik-aktuell/_Bilder/Piktogramme/datensammlung_30x30.gif Datensammlung Sozialpolitik & Soziale Lage: Infografiken & Tabellen


I. Arbeitsmarkt, Erwerbstätigkeit und Arbeitsvolumen

I.1. Arbeitsmarktentwicklung im Überblick

  • Arbeitsangebot und Arbeitsnachfrage 2010
    In einer Arbeitsmarktbilanz werden das Angebot und die Nachfrage nach Arbeitskräften gegenübergestellt, um Hinweis auf zurückliegende und absehbare Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt zu erhalten. Mehr...
  • Eckdaten zum Arbeitsmarkt 2005 - 2010
  • Wohnbevölkerung und Erwerbsbevölkerung 1960 - 2010
    Im Jahr 2010 lebten 81,7 Mio. Menschen in Deutschland. Von ihnen gingen 38,9 Mio. einer Erwerbstätigkeit nach und 2,9 Mio. Menschen waren erwerbslos. Mehr...
  • Entwicklung der Erwerbstätigkeit 1991 - 2011
    Im Jahr 2011 gingen in Deutschland etwa 41,1 Mio. Menschen einer Erwerbstätigkeit nach. Die Zahl der Erwerbstätigen steht in einem direkten Zusammenhang zur konjunkturellen Entwicklung. Mehr...
  • Erwerbstätige und sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 1992 - 2011
  • Bruttoinlandsprodukt, Arbeitsproduktivität, Erwerbstätige, Arbeitsvolumen & Arbeitszeit 1991 - 2010
    Wie sich die Arbeitskräftenachfrage entwickelt, hängt im Wesentlichen von drei Faktoren ab: dem Wirtschaftswachstum, den Veränderungen der Arbeitsproduktivität und der Arbeitszeit. Mehr...

 

I.2 Arbeitsvolumen und Arbeitszeit

  • Durchschnittliche Arbeitszeit und ihre Komponenten 1970 - 2010
  • Entwicklung der Wochenarbeitszeit 1960 - 2009
    Die tatsächlichen durchschnittlichen Wochenarbeitszeiten von Frauen und Männern haben sich nicht nur deutlich reduziert, sondern unterscheiden sich beträchtlich, wobei sich die Schere der Arbeitszeiten zwischen Männern und Frauen nach der Wiedervereinigung zunächst weiter geöffnet hat. Mehr...
  • Jahresarbeitsvolumen, Zahl der Erwerbstätigen und registrierte Arbeitslosigkeit 1991 - 2010
    Die gestiegene Zahl der Erwerbstätigen ging allerdings nicht mit einem gestiegenen Arbeitsvolumen einher, denn die die geleisteten jährlichen Arbeitsstunden der Erwerbstätigen gingen. Mehr...
  • Arbeitsstunden pro Jahr je Erwerbstätigen 1970 - 2010
    Während im Jahr 1960 in Westdeutschland 2.163 Arbeitsstunden pro Jahr und Erwerbstätigen anfielen, waren es im Jahr 2010 in Deutschland nur noch 1.408 Mehr...
  • Erwerbstätige und geleistete Arbeitsstunden 1960 - 2010
  • Frauenanteile an den Beschäftigten und am Arbeitsvolumen 1991 - 2010
    Die Kluft zwischen Beschäftigtenanteil- und Arbeitsvolumenanteil (Arbeitszeitlücke)ist Folge der deutlich niedrigeren Arbeitszeiten von Frauen. 2010 betrugen diese im Schnitt nur 75,8% der Arbeitszeiten der Männer. Mehr...

 

II. Erwerbstätigkeit und Erwerbsbeteiligung

II.1 Erwerbstätigkeit nach Bundesländern, Wirtschaftszweigen, Stellung im Beruf

  • Erwerbsquoten und Erwerbstätigenquoten alte und neue Bundesländer, nach Geschlecht 1960 - 2010
  • Erwerbstätigen- und Erwerbsquoten, alte Bundesländer 1993 - 2010
    Wie die Abbildung zeigt, liegen die Erwerbs- und Erwerbstätigenquoten der Männer in den alten Bundesländern erheblich über denen der Frauen. Mehr...
  • Erwerbstätigen- und Erwerbsquoten, neue Bundesländer 1993 - 2010
    Generell liegen die Erwerbstätigenquoten in den neuen Bundesländern deutlich unterhalb der Erwerbsquoten – ein Ausdruck der großen Zahl der Erwerbslosen. Mehr...
  • Erwerbstätige nach der Stellung im Beruf 1960 - 2010
  • Erwerbstätige nach der Stellung im Beruf 1991 - 2010
    Während sich die Zahl der Erwerbstätigen zwischen 1991 und 2010 mit 37,4 Mio. bzw. 38,9 Mio. kaum verändert hat, haben sich die Anteile der Erwerbstätigen bezogen auf ihre Stellung im Beruf stark verändert. Mehr...
  • Erwerbstätige nach Wirtschaftsbereichen 1970 - 2010
    Die Bedeutung der einzelnen Wirtschaftsbereiche einer Volkswirtschaft ist einem ständigen Wandel unterworfen. Ein Indikator hierfür ist u. a. die Anzahl und der relative Anteil der Erwerbstätigen, die in den jeweiligen Sektoren beschäftigt sind. Mehr...

II.2 Erwerbstätigkeit nach Lebensalter, Geschlecht und Familienstand

  • Erwerbstätigenquoten nach Altersgruppen 1993 - 2010
    Die Erwerbstätigenquote lag in Deutschland im Jahr 2010 bei rd. 71%. Dieser Durchschnittswert verdeckt die höchst unterschiedliche Erwerbsbeteiligung unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen. Mehr...
  • Erwerbstätigenquoten nach Altersgruppen und Geschlecht 1991 und 2010
    Ein Vergleich der altersspezifischen Erwerbstätigenquoten 2010 zeigt vergleichsweise geringe Werte in den unteren und oberen Altersgruppen, in den mittleren Altersgruppen zwischen 35 und 50 Jahren jedoch hohe Quoten. Mehr...
  • Erwerbsbeteiligung jüngerer Menschen 1991 - 2010
  • Erwerbsbeteiligung jüngerer Menschen 1991 und 2010
    Die Erwerbsbeteiligung jüngerer Menschen hat in den vergangenen Jahren deutlich abgenommen. Mehr...
  • Erwerbsquoten und Erwerbstätigenquoten älterer Männer und Frauen, alte und neue Bundesländer 1991 - 2009
  • Erwerbstätigenquoten Älterer nach Altersjahren 2007 - 2010
    Der Rückgang der Erwerbsbeteiligung im Lebensverlauf ist ab dem 60. Lebensjahr besonders ausgeprägt. Im Jahr 2010 betrugt die Ewerbstätigenquote bei den 59-Jährigen rund 65 %, bei den 60-Jährigen 54 % und bei den 64-Jährigen lediglich 24%. Allerdings hat die Erwerbsbeteiligung im Alter in den letzten Jahren zugenommen. Mehr...
  • Erwerbstätigenquoten Älterer nach Altersjahren und Geschlecht 2006-2010
    Trotz zugenommener Erwerbsbeteiligung liegt im Jahr 2010 die Erwerbstätigenquote der 64-jährigen Frauen bei nur 18,4 % und bei den Männern bei 30,2 %. Darüber hinaus ist für den Zeitraum 2007 bis 2011 keine Angleichung der Erwerbsbeteiligung zwischen Frauen und Männern in der Altersgruppe der 60 bis 65-Jährigen festzustellen. Mehr...
  • Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung im rentennahen Alter (60 - 65 Jahre) 2009
    Die Beschäftiungszahlen und -quoten der ArbeitnehmerInnen im rentennahen Alter liegen - knapp 18 Monate vor Beginn der Heraufsetzung der Regelaltersgrenze - äußerst niedrig: Bei den 63jährigen beträgt die Vollzeitbeschäftigungsquote 12,5%, bei den 64jährigen 5,7%. Mehr...
  • Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 55 - 60 und 60 - 65 Jahre 2002 - 2009, Zahl und Beschäftigungsquote
  • Erwerbsquoten nach Alter, Geschlecht und Familienstand 2010
  • Erwerbsquoten nach Alter, Geschlecht und Familienstand 2009
    Die Abbildung zeigt, dass sich die tatsächliche oder wegen Arbeitslosigkeit nicht realisierte Erwerbstätigkeit von Männern und Frauen verschiedenen Alters und Familienstandes unterscheidet. Mehr...

 

II.3 Frauenerwerbstätigkeit

  • Frauenerwerbstätigenquoten nach Altersgruppen, alte und neue Bundesländer 1993 - 2010
  • Frauenerwerbstätigenquoten nach Alter, alte Bundesländer 1963, 1993 und 2010
    Die Erwerbsbeteiligung der Frauen hat sich in den alten Bundesländern im Laufe der vergangenen 40 Jahre kontinuierlich erhöht. Mehr...
  • Frauenerwerbstätigenquoten nach Alter, neue Bundesländer 1995 und 2009
    Die Erwerbstätigkeit von Frauen hat sich in den neuen Bundesländern entgegengesetzt zu den alten Bundesländern entwickelt. Mehr...

II.4 Erwerbstätigkeit nach Qualifikation und nach Nationalität

  • Erwerbstätige nach höchstem beruflichen Bildungsabschluss 1976 - 2009
    Die Qualifikationsstrukturen der Erwerbsbevölkerung entscheiden nicht nur maßgeblich über die berufliche Entwicklung und die Arbeitsmarktchancen des Einzelnen, sondern prägen auch die wirtschaftliche Entwicklung und Entwicklungschancen einer Volkswirtschaft. Mehr...
  • Prognosen zur qualifikationsspezifischen Entwicklung der Erwerbstätigkeit bis 2025
  • Ausländische Erwerbspersonen 1991 - 2010
    Obwohl seit 2000 geringfügig gestiegen, sind Anzahl und Anteil der ausländischen Erwerbspersonen seit Mitte der 1990er Jahre relativ konstant. In etwa doppelt so hoch ist die Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund, deren schlechte Bildungssituation sich in der Beschäftigungsstruktur und im Armutsrisiko widerspiegelt.  Mehr...

 

II.5 Erwerbstätigkeit und Kinder

  • Erwerbstätigenquoten von Frauen mit Kleinkindern , Vollzeit- und Teilzeitarbeit 1996 und 2009
    Die Erwerbsbeteiligung der Mütter von Kindern unter drei Jahren weicht im Vergleich der neuen und der alten Bundesländer stark voneinander ab. Mehr...
  • Erwerbstätigenquoten von Müttern und Vätern nach Alter des jüngsten Kindes 2009
    Die Erwerbsbeteiligung von Müttern ist in hohem Maße abhängig von dem Alter ihrer Kinder. Mütter von Kindern unter drei Jahren waren 2009 nur zu etwa einem Drittel erwerbstätig. Mehr...
  • Erwerbstätigenquoten von Frauen mit Kindern, Zahl der Kinder und Vollzeit-/ Teilzeittätigkeit 2009
    Die Beteiligung von Frauen mit Kindern am Arbeitsmarkt ist in Westdeutschland abhängig von der Zahl der zu versorgenden Kinder. Mehr...
  • Erwerbstätigenquoten von Männern mit Kindern, Zahl der Kinder und Vollzeit-/ Teilzeittätigkeit 2009
    Die Beteiligung von Vätern am Arbeitsmarkt ist in Deutschland im Vergleich zur Arbeitsmarktintegration der Frauen mit Kindern sehr hoch. Mehr...
  • Altersspezifische Erwerbstätigenquoten von Frauen mit und ohne Kinder 2009
    Die Erwerbstätigkeit von Frauen mit und ohne Kinder unterscheidet sich sehr starksowohl im Ausmaß als auch in der Art der Erwerbsbeteiligung. Mehr...
  • Altersspezifische Erwerbstätigenquoten von Männern mit und ohne Kinder 2009
    Die Erwerbsbeteiligung von Männern wird im Gegensatz zu den Frauen von der Elternschaft kaum berührt. Mehr...

III. Beschäftigungsverhältnisse

III.1 Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung, Vollzeit und Teilzeit

  • Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 1975 - 2011
  • Sozialversicherungspflichtige Vollzeit- und Teilzeitbeschäftigung 1993 - 2011
    in Mio. und in % (Indexdarstellung)
    Die Entwicklung der Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ist als Indikator der Arbeitsmarktentwicklung von besonderem Interesse. Mehr...
  • Beschäftigte in Teilzeit nach Geschlecht 1991 - 2010
  • Teilzeitbeschäftigtenquote nach Geschlecht 1991 - 2010

III.2 Atypische Beschäftigung

  • Abhängig Beschäftigte in atypischen Erwerbsformen 2000-2010
    Durch den Einsatz von Maßnahmen und Instrumenten der internen Flexibilität (Kurzarbeit, Überstundenabbau, Arbeitszeitkonten etc.) ist im Verarbeitenden Gewerbe ein nur moderater Rückgang der Vollzeitbeschäftigung von 22,44 Mio. Beschäftigten im Jahr 2008 auf 22,17 Mio. in 2009 zu konstatieren.Mehr...
  • Beschäftigte in Minijobs 2003 bis 2011
    Die Zahl der geringfügig Beschäftigten hat seit den Neuregelungen im Jahr 2003 stark zugenommen. Betrug die Zahl der so genannten „Mini-Jobs“ im März 2003 noch etwa 4,8 Mio., so hat sie sich bis Juni 2011 auf 7,4 Mio. erhöht. Mehr...
  • Entwicklung der Zahl der sozialversicherungspflichtigen und geringfügigen Beschäftigung 2000 bis 2011
    Die Entwicklung der Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ist als Indikator der Arbeitsmarktentwicklung von besonderem Interesse. Die abge- führten Beiträge sichern den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten soziale Leistungsansprüche, z.B. auf Rentenzahlungen und Arbeitslosengeld. Mehr...
  • Überlassene LeiharbeitnehmerInnen 1992 – 2011
    Die Zahl der LeiharbeitnehmerInnen hat sich seit Mitte der 1990er Jahre mehr als verfünffacht und betrug Ende Juni 2011 insgesamt 909.494. Der Anteil der Leiharbeitnehmer an den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten betrug 3,2%. Mehr...
  • Unbefristete und befristete Arbeitsverträge 1995 und 2010
  • Anteil der befristet Beschäftigten an allen abhängig Beschäftigten 1995 und 2010
    Befristete Arbeitsverhältnisse haben in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Mehr...

 

IV. Berufliche Bildung und Ausbildungsstellenmarkt

  • Angebot und Nachfrage auf dem Ausbildungsstellenmarkt 1992 - 2010
    Die Angebots-Nachfrage-Relation (ANR) fällt noch problematischer aus, wenn das Kriteriem eines auswahlfähigen Angebots zugrunde gelegt wird. Danach stand der Nachfrage durchweg eine nicht ausreichende Zahl von Ausbildungstellen gegenüber. Mehr...
  • Angebot und Nachfrage auf dem Ausbildungsstellenmarkt, alte und neue Bundesländer 1992 - 2010
    Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage unterschreitet von 1993 bis 2010 in den neuen Bundesländern, anders als in den alten Ländern, den rechnerischen Ausgleich fortlaufend. Mehr...
  • Unvermittelte BewerberInnen nach schulischer Vorbildung 1993 und 2009
  • Ausbildungsvergütung in West- und Ostdeutschland 1976 - 2010
  • Ausbildungsvergütungen nach Ausbildungsbereichen in West- und Ostdeutschland 2010
  • Erwerbstätige nach höchstem beruflichen Bildungsabschluss 1976 - 2009
    Die Qualifikationsstrukturen der Erwerbsbevölkerung entscheiden nicht nur maßgeblich über die berufliche Entwicklung und die Arbeitsmarktchancen des Einzelnen, sondern prägen auch die wirtschaftliche Entwicklung und Entwicklungschancen einer Volkswirtschaft. Mehr...
  • Prognosen zur qualifikationsspezifischen Entwicklung der Erwerbstätigkeit bis 2025

V. Arbeitslosigkeit

V.1. Umfang der Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung, Arbeitslosenquoten, offene Stellen, regionale Unterschiede

  • Arbeitslose und Arbeitslosenquote 1975 - 2011
    Die Arbeitslosigkeit ist spätestens seit dem rasanten Anstieg Anfang der 1980er Jahre eines der größten sozialen Probleme in Deutschland. Die Abbildung zeigt, dass die Zahl der Arbeitslosen zwar konjunkturellen Wellenbewegungen unterliegt, insgesamt seitdem aber stetig angestiegen ist. Mehr...
  • Arbeitslosenzahlen in den alten und neuen Bundesländern 1975 - 2011
  • Arbeitslosenzahlen in den alten und neuen Bundesländern 1991 - 2011
    Eine Betrachtung der Entwicklung der Zahl der Arbeitslosen seit der deutschen Wiedervereinigung, zeigt bis 2005 tendenziell eine stetige Zunahme. Hierbei ist der Verlauf nicht linear, vielmehr lassen sich konjunkturelle Wellenbewegungen ausmachen. Mehr...
  • Arbeitslosenquoten in den alten und neuen Bundesländern 1975 - 2011
  • Arbeitslosenquoten in den alten und neuen Bundesländern 1975 - 2011
    Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist regional höchst unterschiedlich verteilt. Einen ersten Eindruck gewinnt man hierzu beim Vergleich der Arbeitslosenquoten in den neuen und den alten Bundesländern. Mehr...
  • Arbeitslosenquoten und Zahl der Arbeitslosen in den Bundesländern 2010
    Die Betrachtung des Ausmaßes der Arbeitslosigkeit in Deutschland beschränkt sich oftmals auf eine Differenzierung zwischen den alten und den neuen Bundesländern. Dies hat insofern seine Berechtigung, als die neuen Bundesländer in wesentlich höherem Maße von Arbeitslosigkeit betroffen sind. Mehr...
  • Arbeitslosenquoten und Zahl der Arbeitslosen in ausgewählten Arbeitsagenturbezirken 2011
    Bei einer Betrachtung unterhalb der Ebene der Bundesländer zeigt sich, dass das Arbeitsmarktungleichgewicht auch jenseits des Ost-West-Vergleichs im hohen Maße regionale Besonderheiten aufweist. Mehr...
  • Arbeitslosenquoten in Städten und Kreisen mit niedrigen und hohen Quoten 2011
    Der deutschlandweit höchste Anteil an Arbeitslosen fand sich im Oktober 2011 Uckermark. Ebenfalls in den neuen Bundesländern betrug die Arbeitslosenquote in Sonneberg nur 3,6 %. Mehr...
  • Arbeitslosenzahlen und -quoten in den alten und neuen Bundesländern nach Geschlecht 1992 - 2010
  • Arbeitslosenquoten in den alten und neuen Bundesländern 1991 - 2010 nach Geschlecht,
    Die geschlechtsspezifische Arbeitslosigkeit hat sich seit der deutschen Wiedervereinigung erheblich gewandelt. Die Arbeitsmarktrisiken von Frauen und Männern haben sich dabei zunehmend angeglichen. Mehr...
  • Arbeitslose und gemeldete offene Arbeitsstellen 2000 - 2011
    Im Verhältnis von Arbeitslosenzahlen und gemeldeten offenen Arbeitsstellen zeigt sich für 2011 eine erneute Verbesserung der Arbeitsmarktchancen für Arbeitslose. Mehr...
  • Registrierte Arbeitslose und Stille Reserve 1998 - 2010
    Die üblichen Darstellungen registrierter Arbeitslosigkeit, berücksichtigen nicht alle Personen, die auf der Suche nach einer Erwerbsarbeit sind. Zu der unsichtbaren, verdeckten Arbeitslosigkeit, die auch als Stille Reserve bezeichnet wird, werden verschiedene Gruppen von Personen gezählt. Mehr...

 

V.2 Struktur der Arbeitslosigkeit nach Rechtskreisen, Alter, Qualifikationsniveau

  • Arbeitslose in den Rechtskreisen SGBII und SGBIII 2005 - 2011
    Auffällig ist die drastische Verschiebung zwischen den sog. Rechtskreisen. Im September 2011 fallen fast drei Viertel aller Arbeitslosen in den Zuständigkeitsbereich des SGB II (Hartz IV). Mehr...
  • Arbeitslosenquoten ausgewählter Personengruppen 2002 und 2010
  • Qualifikationsspezifische Arbeitslosenquoten 1991 - 2009
    Das mit Abstand größte Risiko, arbeitslos zu werden und zu bleiben, tragen nach wie vor Personen, die keinen oder lediglich einen niedrigen beruflichen Abschluss vorweisen können. Mehr...
  • Qualifikationsspezifische Arbeitslosenquoten in den alten und neuen Bundesländern 1975 - 2009
    In den alten Bundesländern haben sich die Arbeitsmarktchancen im langfristigen Trend bei den oberen und unteren Qualifikationsebenen deutlich auseinander entwickelt. Mehr...
  • Struktur der Arbeitslosigkeit nach Personengruppen 1995 -2010
    Die Binnenstruktur der Arbeitslosigkeit zeigt den Anteil ausgewählter Bevölkerungsgruppen an der Gesamtzahl der Arbeitslosen. Diese Anteile spiegeln die unterschiedlichen Beschäftigungschancen und –risiken der jeweiligen Gruppen wider. Mehr...
  • Verteilung der Arbeitslosigkeit auf Personengruppen 2000 - 2010
  • Struktur der Arbeitslosigkeit nach Altersgruppen 1995 - 2010
  • Arbeitslosenquoten Jüngerer 1993 - 2011
    Die Arbeitsmarktrisiken von jungen Erwachsenen bis unter 25 Jahren sind auf einem konstant hohen Niveau. Mehr...

 

V.3 Dynamik der Arbeitslosigkeit

  • Bisherige Dauer der Arbeitslosigkeit 1991 - 2010
  • Abgeschlossene Dauer der Arbeitslosigkeit 2001 - 2010
  • Abgeschlossene Dauer der Arbeitslosigkeit im Rechtskreis SGB II und SGB III nach Geschlecht 2005-2010
    Das Verbleibsrisiko von Arbeitslosen im Rechtskreis des SGB II, mit im Jahr 2010 rund 50 Wochen bei Frauen und 46 Wochen bei Männern, ist wesentlich höher als das von Arbeitslosen im Rechtskreis des SGB III (rund 22 bzw. 17 Wochen). Mehr...
  • Langzeitarbeitslose 1993 - 2010
    Im Jahr 2010 waren etwa 1,0 Mio. Personen länger als ein Jahr arbeitslos. Dies entspricht einem Anteil von rund einem Drittel an allen Arbeitslosen. Mehr...
  • Bestand, Zu- und Abgang von Arbeitslosen 1998 - 2010
  • Zugang von Arbeitslosen nach Herkunftsstruktur 2010
  • Zugang von Arbeitslosen nach Herkunftsstruktur 2010
    Der Zugang in die Arbeitslosigkeit erfolgt nur in etwa einem Drittel aus einer vormaligen Beschäftigung am 1. Arbeitsmarkt. Mehr...
  • Abgang von Arbeitslosen nach Abgangsgründen 2010
  • Abgang von Arbeitslosen nach Abgangsgründen 2010
    Im Jahr 2010 wurden rund 9,4 Mio. Abgänge von Arbeitslosen registriert. Einem Drittel der Betroffenen gelang die Wiedereinmündung in eine Beschäftigung. Mehr...

 

VI. Leistungen für Arbeitslose

VI.1 LeistungsempfängerInnen und Empfängerquoten insgesamt

  • LeistungsempfängerInnen unter den Arbeitslosen 1999 - 2010
  • Anteil der arbeitslosen LeistungsempfängerInnen am Bestand der Arbeitslosen 1999 - 2010
    Die Leistungsempfängerquote hat nahezu kontinuierlich zugenommen. Mehr...
  • Empfänger von Arbeitslosengeld, Arbeitslosenhilfe und Arbeitslosengeld II 1990 - 2011
  • Empfänger von Arbeitslosengeld, Arbeitslosenhilfe und Arbeitslosengeld II 1990 - 2011
    Die Bedeutung des Arbeitlosengeldes als eigentliche Hauptleistung zur Sicherung bei Arbeitslosigkeit hat laufend abgenommen – und zwar bereits vor der Einführung des Arbeitslosengeldes II. Mehr...
  • EmpfängerInnen von Arbeitslosengeld II und Arbeitslosengeld I in % der Arbeitslosen 1999 - 2011
    Paralell zu dem Bedeutungsverlust des Arbeitslosengeldes zeigt sich eine wachsende Angewiesenheit auf die Fürsorgeleistung Arbeitslosengeld II (Hartz IV). Mehr als zwei Drittel aller Arbeitslosen (68,6%) beziehen Hartz IV. Mehr...

 

VI.2 Arbeitslosengeld I

  • Arbeitslosengeld I-EmpfängerInnen unter den Arbeitslosen 1999 - 2010
  • Anteil der Arbeitslosengeld I-EmpfängerInnen am Bestand der Arbeitslosen 1999 - 2010
    Die Bedeutung des Arbeitslosengeldes I als eigentliche Hauptleistung zur Sicherung bei Arbeitslosigkeit hat bis 2007 trotz der Zunahme der Arbeitslosigkeit laufend abgenommen. Mehr...
  • Durchschnittliche Höhe von Arbeitslosengeld I 1998 - 2010
  • Durchschnittsbeträge von Arbeitslosengeld I 2010
    Die Abbildung zeigt, dass die Höhe des Arbeitslosengeldes im Jahr 2010 bei Frauen und Männern sehr unterschiedlich ausfiel. Mehr...
  • Leistungshöhe von Arbeitslosengeld I, Männer und Frauen 2011
    Da Frauen im Schnitt weniger verdienen als Männer, liegt auch das Arbeitslosengeld im Durchschnitt unter dem Niveau der männlichen Leistungsempfänger. Mehr...
  • Sperrzeiten nach Anlass 1996 - 2010
    Wird von der Agentur für Arbeit eine Sperrzeit verhängt, so ruht der Anspruch auf Arbeitslosengeld I. Mehr...
  • Sperrzeitquote der EmpfängerInnen von Arbeitslosengeld I 2004 - 2010
    Während im Jahr 2005 auf 3,5 Mio. neu in den Bezug von Alg I gekommene Leistungsempfänger insgesamt 0,26 Mio. verhängte Sperrzeiten entfielen, woraus sich rechnerische eine Sperrzeitquote von 7,5 % ergibt, stieg die Sperrzeitquote bis zum Jahr 2008 kontinuierlich an Mehr...

VI.3 Arbeitslosengeld II/Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGBII)

  • Empfänger und Bedarfsgemeinschaften mit Leistungen nach dem SGB II 2010
  • Leistungsempfänger der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) 2005 - 2011
    Ende 2010 lebten in Deutschland rund 6,4 Mio. Menschen, die auf Leistungen des SGB II (Arbeitslosengeld II und Sozialgeld) angewiesen waren. 73% oder 4,6 Mio. gelten als erwerbsfähig, 27 % der Hilfebedürftigen oder 1,7 Mio. Personen sind nicht erwerbsfähig. Hier handelt es sich im Wesentlichen um die Kinder unter 15 Jahren. Die Zahl der Leistungsem-pfänger hat in den Jahren seit 2005 zunächst zugenommen, ist dann aber seit 2008 wieder leicht zurück gegangen. Mehr...
  • Empfängerquoten der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB) insgesamt und Kinder unter 15 Jahren 2005 - 2010
    Die 2005 eingeführte Grundsicherung für Arbeitsuchende muss seitdem von über 10 % der Bevölkerung in Anspruch genommen werden. Trotz Wirtschaftsaufschwung und Verringerung der Arbeitslosigkeit ist auch 2010 die Empfängerquote weitgehend unverändert geblieben. Eine besonders hohe Hilfsbedürftigkeit weisen Kinder bis 15 Jahren auf: Fast 16 % aller Kinder in dieser Altersgruppe leben in Haushalten bzw. Familien, deren Einkommen unterhalb der Grundsicherungsschwelle liegt. Mehr...
  • Arbeitslose und Nicht-Arbeitslose unter den erwerbsfähigen Hilfeempfängern 2010
    Von den 6,7 Mio. Leistungsempfängern der Grundsicherung für Arbeitsuchende waren 2010 (Oktober) etwa 73 % erwerbsfähig und haben Arbeitslosengeld II bezogen. Bei den restlichen Leistungsempfängern handelt es sich um nicht erwerbsfähige Angehörige, in der Regel Kinder bis 15 Jahre, die Anspruch auf Sozialgeld haben. Die erwerbsfähigen Leistungsempfänger sind aber keineswegs sämtlich arbeitslos. Das trifft nur auf etwa 40 % dieser Gruppe zu. 60 % hingegen gelten zwar als (prinzipiell) erwerbsfähig, suchen aktuell aber keine Arbeit oder sind nicht als arbeitslos registriert. Dabei handelt es sich um unterschiedliche Gruppen. Mehr...
  • Erwerbstätigkeit von erwerbsfähigen Hilfebedürftigen der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) 2007-2010
  • Erwerbstätigkeit und Grundsicherungsbezug 2007 - 2010
    Immer mehr Erwerbstätige erhalten ergänzendes Arbeitslosengeld II, da das Erwerbseinkommen nicht ausreicht, um den Lebensunterhalt des Haushaltes abzudecken. Im Juni 2010 waren mehr als 1,4 Mio. Erwerbstätige auf ALG II Leistungen angewiesen... Mehr

Weitere Infografiken und Tabellen zum Arbeitslosengeld II/SGB II im Bereich Soziale Sicherung/Grundsicherung:

  • Anerkannte Bedarfe (Regelsätze und Kosten der Unterkunft) nach Haushaltskonstellationen >>>
  • Empfänger: Strukturen und Quoten >>>
  • Bedarfsgemeinschaften: Strukturen und Quoten >>>
  • Grundsicherung und Arbeitseinkommen im Vergleich >>>
  • Ausgaben >>>

VII. Aktive Arbeitsmarktpolitik

VII.1 Maßnahmen, Instrumente und Teilnehmerzahlen im Überblick

  • Bewegungen auf dem Arbeitsmarkt und Maßnahmen der Arbeitsmarktpolitik im Überblick
    Arbeitslosigkeit ist kein statisches Phänomen. Auf dem Arbeitsmarkt allgemein und innerhalb der Gruppe der Arbeitslosen im Besonderen finden ständig Bewegungen statt. Mehr...
  • Arbeitslose und gemeldete offene Stellen 2000 - 2010
    Im Verhältnis von Arbeitslosenzahlen und gemeldeten offenen Stellen zeigt sich insgesamt für 2010 eine Verbesserung. Mehr...
  • Wichtige arbeitsmarktpolitische Instrumente 2008 und 2009
  • TeilnehmerInnen an ausgewählten Maßnahmen der Arbeitsmarktpolitik 1995 - 2009

VII.2 Ausgewählte Maßnahmen und Instrumente

  • ArbeitnehmerInnen in Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen 1996 - 2009
  • ArbeitnehmerInnen in Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen nach persönlichen Merkmalen 1996 - 2009
  • Arbeitsmarktpolitische Förderung der Selbstständigkeit 2000 - 2009
    Die Zall der Förderfälle hat sich zwischen 2005 und 2009 mehr als halbiert. Im Gründungszuschuss wurden der Existenzgründungszuschuss und das Überbrückungsgeld zusammengefasst. Mehr...
  • TeilnehmerInnen an Maßnahmen der beruflichen Weiterbildung 1994 - 2009
    Die Förderung der beruflichen Weiterbildung wurde bis 2005 drastisch zurückgefahren und ist danach bis 2009 leicht angestiegen. Die jahresdurchschnittlichen Teilnehmerzahlen sanken von rund 563.000 im Jahr 1994 auf rund 114.000 im Jahr 2005. Im Jahr 2009 liegen sie bei rund 216.000. Mehr...
  • Bestand an Förderfällen von Überbrückungsgeld, Existenzgründungszuschus und Gründungszuschuss 1994 - 2009
    Durch die Neuordnung der Instrumente zur Förderung von Selbständigkeit nach dem SGB II ist eine Gewichtsverschiebung zu beobachten, in der das Überbrückungsgeld durch den Gründungszuschuss abgelöst wurde. Mehr...
  • Jahresdurchschnittliche Förderung mit Eingliederungs- und Einstellungszuschüssen 1994 - 2009
    Während das Instrument der Eingliederungszuschüsse bei Neugründungen in nur sehr geringem Maße eingesetzt wurde, ist das Instrument der Eingliederungszuschüsse mit 135.000 Förderfällen in 2009 weiter verbreitet. Mehr...
  • Arbeitsgelegenheiten nach dem SGB II 2005, 2007 und 2009

VI. Finanzierung der Arbeitsmarktpolitik

  • Gesamtfiskalische Kosten der Arbeitslosigkeit 2007
  • Gesamtfiskalische Kosten der Arbeitslosigkeit 2007
    Die Arbeitslosigkeit verursacht Kosten auf individueller wie auf gesamtgesell- schaftlicher Ebene. In gesamtfiskalischer Betrachtung bestehen die Kosten der Arbeitslosigkeit zum einen in den Mehrausgaben der Sozialversicherungsträger und der öffentlichen Haushalte, zum anderen kommt es infolge der Unterbeschäftigung zu Mindereinnahmen. Mehr...
  • Ausgaben der Bundesagentur für Arbeit und des Bundes für Arbeitsmarktpolitik 2000-2010
  • Ausgaben der BA und des Bundes für Arbeitsmarktpolitik 2010
    Bundesagentur für Arbeit und Bund haben 2010 insgesamt rund 77,2 Mrd. Euro für unterschiedliche Leistungen der Arbeitsmarktpolitik aufgewandt. Mehr...
  • Einnahmen und Ausgaben der Bundesagentur für Arbeit 2009 und 2010
  • Einnahmen, Ausgaben und Ausgabenstruktur der Bundesagentur für Arbeit 1970 bis 2010
  • Zuschuss des Bundes zum Haushalt der Bundesagentur für Arbeit 1970 - 2010
    Der Bund ist verpflichtet, Liquiditätshilfen an die Bundesagentur für Arbeit zu leisten, wenn die Ausgaben nicht allein durch Beiträge aufgebracht werden können. Mehr...




Die auf dieser Website verwendeten Bilder wurden vom Audiovisual Service der Europäischen Kommission, der Bundesagentur für Arbeit, vom Bildservice der Bundesvereinigung Deutscher Apothekenverbände sowie dem Mediendienst des AOK-Bundesverbandes zur Verfügung gestellt.