Sozialpolitik aktuell > Politikfelder > Arbeitsmarkt, Arbeitslosigkeit, Arbeitsmarktpolitik > Themenfeld "Arbeitsmarkt": Infografiken und Tabellen

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Hans Böckler Stiftung

Arbeitsmarkt, Arbeitslosigkeit, Arbeitsmarktpolitik

tl_files/sozialpolitik-aktuell/_Bilder/Piktogramme/datensammlung_30x30.gif Infografiken Sozialpolitik & Soziale Lage - mit Kurzanalysen: auch zum Download und Ausdruck

Inhaltsübersicht

Nutzerhilfe Infografiken

I. Arbeitsmarkt im Überblick:
Arbeitsangebot und -nachfrage, Erwerbstätigkeit, Arbeitslosigkeit, Erwerbsformen
II. Arbeitsvolumen, Arbeitszeit, Produktivität
1. Arbeitsvolumen & Produktivität
2. Durchschnittliche Arbeitszeit, Kurzarbeit, Altersteilzeit
III. Erwerbstätigkeit und Erwerbsbeteiligung
1. Erwerbstätigkeit nach Bundesländern, Wirtschaftszweigen, öffentlicher Dienst
2. Erwerbstätigkeit nach Lebensalter, Geschlecht und Familienstand
3. Frauenerwerbstätigkeit
4. Erwerbstätigkeit nach Qualifikation und Nationalität
5. Erwerbstätigkeit und Kinder
IV. Beschäftigungsverhältnisse
1. Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung: Vollzeit und Teilzeit, Beschäftigung Älter
2. Atypische Beschäftigung: Minjobs, Leiharbeit, Befristung
V. Ausbildungsstellenmarkt und berufliche Bildung
VI. Arbeitslosigkeit
1. Arbeitslosenzahlen und -quoten, offene Stellen, Stille Reserve, Arbeitslosigkeit nach Rechtskreisen, Kurzarbeit
2. Regionale Unterschiede
3. Struktur der Arbeitslosigkeit nach Geschlecht, Alter, Qualifikation
4. Dynamik von Arbeitslosigkeit - Zugänge, Abgänge und Dauer, Langzeitarbeitslosigkeit
VII. Leistungsempfänger
1. Leistungsempfänger und Empfängerquoten insgesamt
2. Arbeitslosengeld I: Zahlbeträge und Sperrzeiten
3. Arbeitslosengeld II/SGB II: Leistungsempfänger, Empfängerquoten, Sanktionen
4. Arbeitslosengeld II/SGB II: Aufstocker, Grundsicherung und Erwerbstätigkeit
VIII. Aktive Arbeitsmarktpolitik
1. Maßnahmen, Instrumente, Teilnehmerzahlen im Überblick
2. Arbeitsgelegenheiten, ABM, Förderung von Selbstständigkeit, Förderung der beruflichen Weiterbildung, Eingliederungszuschüsse
IX. Ausgaben und Finanzierung

 


I. Arbeitsmarkt im Überblick: Erwerbstätigkeit, Arbeitslosigkeit und Erwerbsformen

  • Arbeitsangebot und Arbeitsnachfrage 2012
    Auf dem Arbeitsmarkt stehen sich Angebot und Nachfrage gegenüber. Das Arbeitsangebot wird bestimmt durch die Zahl der Menschen, die erwerbstätig sind oder erwerbstätig sein möchten. Mehr...
  • Eckdaten zum Arbeitsmarkt 2005 - 2012
  • Wohnbevölkerung und Erwerbsbevölkerung 1960 - 2012
    Mehr als die Hälfte der Wohnbevölkerung in Deutschland ist erwerbstätig oder erwerbslos. Die Erwerbsquote steigt vor allem in Folge der steigenden Frauenbeschäftigung an.  Mehr...
  • Erwerbstätige und Arbeitslose 1991 - 2012
    Im Jahr 2012 gingen in Deutschland etwa 41,6 Mio. Menschen einer Erwerbstätigkeit nach. Den Erwerbstätigen stehen die Arbeitslosen gegenüber. Die Größenordnung beider Gruppen hängt sowohl von demografischen Faktoren als auch von der wirtschaftlichen Entwicklung ab. Mehr...
  • Erwerbstätige und sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 1992 - 2012
    Der überwiegende Teil der Erwerbstätigen ist versicherungspflichtig beschäftigt. Allerdings steigt der Anteil derjenigen, die entweder selbstständig sind oder als geringfügig Beschäftigte nicht der Versicherungspflicht unterliegen, seit Jahren an.  Mehr...
  • Erwerbstätige nach der Stellung im Beruf 1991 - 2012
    Die Struktur der Erwerbstätigen bezogen auf ihre Erwerbsform bzw. auf ihre Stellung im Beruf unterliegt einer starken Veränderung. Zahl und Anteil sowohl von Arbeitern als auch von Beamten gehen zurück. Angestellte und Selbstständige gewinnen stark an Bedeutung. Mehr...
  • Erwerbstätige nach der Stellung im Beruf 1960 - 2012
  • Selbstständige insgesamt und Solo-Selbstständige 1991- 2011
    Die Zahl der Selbstständigen ist in den letzten 20 Jahren um rund 30 % angestiegen. Diese Entwicklung geht allein zurück auf die Zunahme der sog. Solo-Selbstständigen. Mehr...

II. Arbeitsvolumen, Produktivität, Arbeitszeitmodelle

II.1 Arbeitsvolumen & Produktivität

  • Bruttoinlandsprodukt, Arbeitsproduktivität, Erwerbstätige, Arbeitsvolumen & Arbeitszeit 1991 - 2012
    Wie sich die Arbeitskräftenachfrage entwickelt, hängt im Wesentlichen von drei Faktoren ab: dem Wirtschaftswachstum, den Veränderungen der Arbeitsproduktivität und der Arbeitszeit. Mehr...
  • Jahresarbeitsvolumen, Zahl der Erwerbstätigen und registrierte Arbeitslosigkeit 1991 - 2012
    Die gestiegene Zahl der Erwerbstätigen ging allerdings nicht mit einem gestiegenen Arbeitsvolumen einher, denn die die geleisteten jährlichen Arbeitsstunden der Erwerbstätigen gingen. Mehr...
  • Erwerbstätige und geleistete Arbeitsstunden 1960 - 2012
  • Arbeitsstunden pro Jahr je Erwerbstätigen 1970 - 2012
    Während im Jahr 1960 in Westdeutschland 2.163 Arbeitsstunden pro Jahr und Erwerbstätigen anfielen, waren es im Jahr 2012 in Deutschland nur noch 1.397 Mehr...
  • Frauenanteile an den Beschäftigten und am Arbeitsvolumen 1991 - 2010
    Die Kluft zwischen Beschäftigtenanteil- und Arbeitsvolumenanteil (Arbeitszeitlücke)ist Folge der deutlich niedrigeren Arbeitszeiten von Frauen. 2010 betrugen diese im Schnitt nur 75,8% der Arbeitszeiten der Männer. Mehr...

II.2 Durchschnittliche Arbeitszeit, Altersteilzeit, Kurzarbeit

  • Durchschnittliche Arbeitszeit der beschäftigten Arbeitnehmer und ihre Komponenten 1970 - 2012
  • Informationen zur Vollzeit- und Teilzeitarbeit siehe >> IV.1 und IV.2
  • Beschäftigte in Altersteilzeit 1996 - 2011 
    Die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten, die sich in Altersteilzeit befinden, hat bis zum Jahr 2009 stark zugenommen. Seit 2009 zeigt sich ein erheblicher Rückgang, der sich verstärkt forsetzen dürfte, da die Zahl der Neuzugänge aufgrund der Einstellung der Förderung durch die BA nur noch gering ausfällt. Mehr... 
  • Beschäftigte in Kurzarbeit 1989 - 2012
    Das Ausmaß der Kurzarbeit unterliegt erheblichen Schwankungen. Während von der Kurzarbeit Anfang der 1990er Jahre mehr als 1 Mio. Personen betroffen waren, ist bis zum Eintritt der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008 nur ein niedriges Niveau anzutreffen.... Mehr...
   

III. Erwerbstätigkeit und Erwerbsbeteiligung

III.1 Erwerbstätigkeit nach Bundesländern, Wirtschaftsbereichen und im öffentlichen Dienst

  • Erwerbsquoten und Erwerbstätigenquoten alte und neue Bundesländer, nach Geschlecht 1960 - 2012
  • Erwerbstätigen- und Erwerbsquoten, alte Bundesländer 1993 - 2012
    Wie die Abbildung zeigt, liegen die Erwerbs- und Erwerbstätigenquoten der Männer in den alten Bundesländern erheblich über denen der Frauen. Mehr...
  • Erwerbstätigen- und Erwerbsquoten, neue Bundesländer 1993 - 2012
    Generell liegen die Erwerbstätigenquoten in den neuen Bundesländern deutlich unterhalb der Erwerbsquoten – ein Ausdruck der großen Zahl der Erwerbslosen. Mehr...
  • Erwerbstätige nach Wirtschaftsbereichen 1970 - 2012
    Die Bedeutung der einzelnen Wirtschaftsbereiche einer Volkswirtschaft ist einem ständigen Wandel unterworfen. Ein Indikator hierfür ist u. a. die Anzahl und der relative Anteil der Erwerbstätigen, die in den jeweiligen Sektoren beschäftigt sind. Mehr...
  • Beschäftigte im öffentlichen Dienst 1991 - 2012
    Im öffentlichen Dienst arbeiten 11,1 % aller Erwerbstätigen (2012). Mehr als die Hälfte sind im Bereich der Länder beschäftigt. Betrachtet man die Entwicklung seit 1991, lässt sich ein drastischer Personalabbau in allen Bereichen erkennen.  Mehr...

III.2 Erwerbstätigkeit nach Lebensalter, Geschlecht und Familienstand

  • Erwerbstätigenquoten nach Altersgruppen 1993 - 2012
    Die Erwerbstätigenquote der Bevölkerung lag in Deutschland im Jahr 2012 bei 72,8 %. Dieser Durchschnittswert verdeckt die höchst unterschiedliche Erwerbsbeteiligung unterschiedlicher Altersgruppen. Mehr...
  • Erwerbstätigenquoten nach Altersgruppen und Geschlecht 1991 und 2012
    Ein Vergleich der altersspezifischen Erwerbstätigenquoten 2012 zeigt vergleichsweise geringe Werte in den unteren und oberen Altersgruppen, in den mittleren Altersgruppen zwischen 35 und 50 Jahren jedoch hohe Quoten. Mehr...
  • Erwerbsbeteiligung jüngerer Menschen 1991 und 2012
    Die Erwerbsbeteiligung jüngerer Menschen unter 30 Jahren hat in den vergangenen Jahren deutlich abgenommen. Mehr...
  • Erwerbsquoten und Erwerbstätigenquoten älterer Männer und Frauen, alte und neue Bundesländer 1991 - 2012
  • Erwerbstätigenquoten Älterer nach Altersjahren 2005 - 2012
    Die Erwerbsbeteiligung von Männern und Frauen ist in den verschiedenen Lebensphasen unterschiedlich hoch. Dabei hat die Erwerbsbeteiligung im höheren Alter in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Mehr...
  • Erwerbstätigenquoten Älterer nach Altersjahren und Geschlecht 2005 - 2011
    Trotz zugenommener Erwerbsbeteiligung liegt im Jahr 2011 die Erwerbstätigenquote der 64-jährigen Frauen bei nur 20,9 % und bei den Männern bei 33,6 %. Die Regelaltersgrenze von 65 Jahren wird nur von einem kleineren Teil der Menschen in Erwerbstätigkeit erreicht. Darüber hinaus ist für den Zeitraum 2007 bis 2011 keine Angleichung der Erwerbsbeteiligung zwischen Frauen und Männern in der Altersgruppe der 60 bis 65jährigen festzustellen. Mehr...
  • Erwerbsquoten nach Alter, Geschlecht und Familienstand 2012
    Die Abbildung zeigt, dass sich die tatsächliche oder wegen Arbeitslosigkeit nicht realisierte Erwerbstätigkeit von Männern und Frauen verschiedenen Alters und Familienstandes unterscheidet. Mehr...
  • Erwerbstätigkeit und Erwerbstätigenquoten in der Altersgruppe 65 Jahre und älter, 2000 - 2012
    Die Erwerbstätigkeit jenseits der Regelaltersgrenze von 65 Jahren ist zwar noch schwach augeprägt, aber seit einigen Jahren ist ein deutlicher Zuwachs erkennbar. Das betrifft nicht nur die Selbstständigen sondern auch die abhängig Beschäftigten. Mehr...

Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung Älterer

   
  • Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 55 - 60 und 60 - 65 Jahre 2002 - 2011, Zahl und Beschäftigungsquote
    Zahl und Quote der versicherungspflichtig Beschäftigten im höheren Alter liegen deutlich niedriger als Zahl und Quoten der Erwerbstätigen. Der zeitliche Verlauf seit 2002 zeigt jedoch, dass die versicherungspflichtige Beschäftigung in den Altersgruppen 55- 60 und 60 - 65 angestiegen ist. Gleichwohl wird die Regelaltersgrenze von 65 Jahren nur selten in Beschäftigung erreicht. Mehr...
  • Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung im rentennahen Alter (60 - 65 Jahre) 2011
    Die Beschäftigungszahlen und -quoten der ArbeitnehmerInnen im rentennahen Alter liegen - trotz der 2012 begonnenen Heraufsetzung der Regelaltersgrenze - äußerst niedrig: Bei den 63jährigen beträgt die Vollzeitbeschäftigungsquote 12,5%, bei den 64jährigen 9,9%. Mehr...

III.3 Frauenerwerbstätigkeit

  • Frauenerwerbstätigenquoten nach Alter in den alten und neuen Bundesländern 2012 und 1991
    Seit der Wiedervereinigung hat in den alten Bundesländern die Erwerbsbeteiligung der Frauen über fast alle Altergruppen zugenommen, in den neuen Bundesländern hat sie hingegen abgenommen. Mehr...
  • Frauenerwerbstätigenquoten nach Alter, alte Bundesländer 1963, 1991 und 2012
    Die Erwerbsbeteiligung der Frauen hat sich in den alten Bundesländern im Laufe der vergangenen 40 Jahre kontinuierlich erhöht. Mehr...
  • Frauenerwerbstätigenquoten nach Alter, neue Bundesländer 1995, 2001 und 2012
    Die Erwerbstätigkeit von Frauen hat sich in den neuen Bundesländern entgegengesetzt zu den alten Bundesländern entwickelt. Mehr...
  • Normalerweise geleistete Arbeitsstunden von Frauen, alte und neue Bundesländer, 1991-2011
    In den alten Bundesländern liegen die durchschnittlichen Arbeitsstunden von Frauen deutlich unterhalb des Vollzeitstandards und haben sich seit 1991 bis 2007 kontinuierlich verringert. In den neuen Ländern arbeiten dagegen die Frauen länger. Aber auch hier gehen die Arbeitszeiten zurück. Mehr...
  • Erwerbs- und Erwerbstätigenquoten von Frauen nach Altersgruppen, alte und neue Bundesländer 2012

III.4 Erwerbstätigkeit nach Qualifikation und nach Nationalität

  • Erwerbstätige nach höchstem beruflichen Bildungsabschluss 1976 - 2012
    Die Qualifikationsstrukturen der Erwerbsbevölkerung entscheiden nicht nur maßgeblich über die berufliche Entwicklung und die Arbeitsmarktchancen des Einzelnen, sondern prägen auch die wirtschaftliche Entwicklung und Entwicklungschancen einer Volkswirtschaft. Mehr...
  • Altersgruppen der Bevölkerung nach höchstem beruflichen Bildungsabschluss 2012
    Infolge der Bildungsexpansion verfügen die jüngeren jahrgänge der Bevölkerung über ein höheres (formales) Bildungsniveau als die älteren Jahrgänge. Mehr...
  • Prognosen zur qualifikationsspezifischen Entwicklung der Erwerbstätigkeit bis 2025
  • Ausländische Erwerbspersonen 1991 - 2011
    Obwohl seit 2000 geringfügig gestiegen, sind Anzahl und Anteil der ausländischen Erwerbspersonen seit Mitte der 1990er Jahre relativ konstant. In etwa doppelt so hoch ist die Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund, deren schlechte Bildungssituation sich in der Beschäftigungsstruktur und im Armutsrisiko widerspiegelt.  Mehr...

III.5 Erwerbstätigkeit und Kinder

  • Erwerbstätigenquoten von Frauen mit Kleinkindern , Vollzeit- und Teilzeitarbeit 1996 und 2010
    Die Erwerbsbeteiligung der Mütter von Kindern unter drei Jahren weicht im Vergleich der neuen und der alten Bundesländer stark voneinander ab. Mehr...
  • Erwerbstätigenquoten von Müttern und Vätern nach Alter des jüngsten Kindes 2010
    Die Erwerbsbeteiligung von Müttern ist in hohem Maße abhängig von dem Alter ihrer Kinder. Mütter von Kindern unter drei Jahren waren 2010 nur zu etwa einem Drittel erwerbstätig. Mehr...
  • Erwerbstätigenquoten von Frauen mit Kindern, Zahl der Kinder und Vollzeit-/ Teilzeittätigkeit 2010
    Die Beteiligung von Frauen mit Kindern am Arbeitsmarkt ist abhängig von der Zahl der zu versorgenden Kinder. Mehr...
  • Erwerbstätigenquoten von Männern mit Kindern, Zahl der Kinder und Vollzeit-/ Teilzeittätigkeit 2010
    Die Beteiligung von Vätern am Arbeitsmarkt ist in Deutschland im Vergleich zur Arbeitsmarktintegration der Frauen mit Kindern sehr hoch. Mehr...
  • Altersspezifische Erwerbstätigenquoten von Frauen mit und ohne Kinder 2010
    Die Erwerbstätigkeit von Frauen mit und ohne Kinder unterscheidet sich sehr stark sowohl im Ausmaß als auch in der Art der Erwerbsbeteiligung. Mehr...
  • Altersspezifische Erwerbstätigenquoten von Männern mit und ohne Kinder 2010
    Die Erwerbsbeteiligung von Männern wird im Gegensatz zu den Frauen von der Elternschaft kaum berührt. Mehr...
  • Erwerbstätigkeit von Paaren mit Kindern in Deutschland - 2012 und 1996 im Vergleich
     Vergleicht man die Struktur des Jahres 2012 mit der Situation im Jahr 1996, zeigt sich, dass 1996 mit 43,7 % deutlich mehr Ehepaare in Vollzeit beschäftigt waren als 2012 Mehr...
  • Erwerbstätigkeit von Paaren mit Kindern in Ost- und Westdeutschland - 2012 und 1996 im Vergleich
    Differenziert man die Verteilung der Erwerbstätigkeit von Paaren mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren, in denen beide Partner arbeiten gehen, nach Ost- und Westdeutschland, ergeben sich im Zeitvergleich unterschiedliche Entwicklungen Mehr...

IV. Beschäftigungsverhältnisse

IV.1 Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung, Vollzeit und Teilzeit, Beschäftigung Älterer

  • Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 1995 - 2012, alte Länder, neue Länder und Deutschland nach Geschlecht, Teilzeit und Staatsangehörigkeit
  • Sozialversicherungspflichtige Vollzeit- und Teilzeitbeschäftigung 1993 - 2012
    in Mio. und in % (Indexdarstellung)
    In den zurückliegenden Jahren hat es zwischen Vollzeit- und Teilzeitbeschäftigung eine gegenläufige Entwicklung gegeben. Während sich die Zahl der vollzeitig Beschäftigten rückläufig entwickelt hat, ist die Zahl der sozialversicherungspflichtig Teilzeitbeschäftigten angestiegen. Mehr...
  • Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 55 - 60 und 60 - 65 Jahre 2002 - 2012, Zahl und Beschäftigungsquote
    Der zeitliche Verlauf zeigt, dass die versicherungspflichtige Beschäftigung in den Altersgruppen 55- 60 und 60 - 65 deutlich angestiegen ist. Gleichwohl wird die Regelaltersgrenze von 65 Jahren nur selten in Beschäftigung erreicht. Zahl und Quote der versicherungspflichtig Beschäftigten im höheren Alter liegen dabei deutlich niedriger als Zahl und Quoten der Erwerbstätigen. . Mehr...
  • Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung (Vollzeit und Teilzeit) im rentennahen Alter (60 - 65 Jahre) 2011 im Vergleich zu 2000
    Die Beschäftigungszahlen und -quoten der ArbeitnehmerInnen im rentennahen Alter sind im Vergleichszeitraum gesteigen, sie liegen aber immer noch - trotz der 2012 begonnenen Heraufsetzung der Regelaltersgrenze - äußerst niedrig: Bei den 63jährigen beträgt im Jahr 2011 die Vollzeitbeschäftigungsquote 12,5 %, bei den 64jährigen 9,9 %. Mehr...
  • Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung im rentennahen Alter (60 - 65 Jahre) 2012
    Nur ein kleiner Teil der älteren Arbeitnehmer arbeitet bis zum 65. Lebensjahr. Sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind im Jahr 2012 lediglich 21,9 % der 63jährigen und 15,8 % der 64jährigen. Mehr...

IV.2 Atypische Beschäftigung

  • Abhängig Beschäftigte in atypischen Erwerbsformen 2000-2012
    Atypische, vom Normalarbeitsverhältniss abweichende Beschäftigungsverhältnisse gewinnen am Arbeitsmarkt zunehmend an Bedeutung. Dazu zählen vor allem die Teilzeitarbeit und die Mini-Jobs. Mehr...
  • Beschäftigte in Teilzeit ingesamt (einschließlich Minijobs) nach Geschlecht 1991 - 2012
  • Teilzeitbeschäftigtenquote (einschließlich Minijobs) nach Geschlecht 1991 - 2012
  • Beschäftigte in Minijobs 2003 bis 2012
    Die Zahl der geringfügig Beschäftigten hat seit den Neuregelungen im Jahr 2003 stark zugenommen. Betrug die Zahl der so genannten „Mini-Jobs“ im März 2003 noch etwa 4,8 Mio., so hat sie sich bis Dezember 2012 auf über 7,5 Mio. erhöht. Mehr...
  • Beschäftigte im Alter von 65 Jahren und mehr in Minijobs 2003 bis 2012
    Unter den geringfügig Beschäftigten finden sich vermehrt Rentner, die ihr Einkommen entsprechend aufstocken.  Mehr...
  • Entwicklung der Zahl der sozialversicherungspflichtigen und geringfügigen Beschäftigung 2000 bis 2012
    Die Entwicklung der Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ist als Indikator der Arbeitsmarktentwicklung von besonderem Interesse. Die abge- führten Beiträge sichern den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten soziale Leistungsansprüche, z.B. auf Rentenzahlungen und Arbeitslosengeld. Mehr...
  • Überlassene LeiharbeitnehmerInnen 1992 – 2012
    Die Zahl der LeiharbeitnehmerInnen hat sich seit Mitte der 1990er Jahre mehr als verfünffacht und lag Ende 2012 über 900.000. Der Anteil der Leiharbeitnehmer an den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten betrug 3,2%. Mehr...
  • Unbefristete und befristete Arbeitsverträge 1995 und 2012
  • Anteil der befristet Beschäftigten an allen abhängig Beschäftigten 1995 und 2012
    Befristete Arbeitsverhältnisse haben in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Mehr...

V. Ausbildungsstellenmarkt und berufliche Bildung

  • Angebot und Nachfrage auf dem Ausbildungsstellenmarkt 1992 - 2012
    Die Situation auf dem Ausbildungsmarkt wird durch das Verhältnis von Ausbildungsstellennachfrage zu Ausbildungsstellenangebot bestimmt. Im Vergleichzeitraum der Jahre 1992 bis 2012 ergeben sich sowohl Angebots- als auch Nachfrageüberhänge, wobei seit 2008 das Angebot höher als die Nachfrage ist. Mehr...
  • Angebot und Nachfrage auf dem Ausbildungsstellenmarkt, alte u. neue Bundesländer 1992 - 2012
    Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage unterschreitet in den neuen Bundesländern erstmals 2011 nicht den rechnerischen Ausgleich. Mehr...
  • Neu abgeschlossene Ausbildungsverträge 2012 in den 10 am stärksten besetzten Berufen
    Insgesamt lässt sich bei den Männern eine breitere Streuung in der Wahl des Ausbildungsberufs erkennen als bei den Frauen. Mehr...
  • Unvermittelte BewerberInnen nach schulischer Vorbildung 1993 und 2012
  • Abhängig Erwerbstätige nach höchstem beruflichen Bildungsabschluss 1976 - 2012
    Die Qualifikationsstrukturen der Erwerbsbevölkerung entscheiden nicht nur maßgeblich über die berufliche Entwicklung und die Arbeitsmarktchancen des Einzelnen, sondern prägen auch die wirtschaftliche Entwicklung und Entwicklungschancen einer Volkswirtschaft. Mehr...
  • Altersgruppen der Bevölkerung nach höchstem beruflichen Bildungsabschluss  2012
    Das Bildungsniveau einer Bevölkerung gilt als wichtige Voraussetzung für eine positive gesamtwirtschaftliche Entwicklung, ein hohes Wohlstandsniveau und bessere individuelle Lebenschancen. Mehr...
  • Jüngere Altersgruppen der Bevölkerung nach höchstem beruflichen Bildungsabschluss und Migrationshintergrund 2012
    Die jüngere Bevölkerung mit Migrationshintergrund weist unverändert ein schlechteres Bildungsniveau auf, als die Vergleichsgruppe ohne Migrationshintergrund. Mehr...
  • Prognosen zur qualifikationsspezifischen Entwicklung der Erwerbstätigkeit bis 2025

VI. Arbeitslosigkeit

VI.1. Arbeitslosenzahlen und -quoten, Stille Reserve, offene Stellen, Arbeitslosigkeit nach Rechtskreisen, Kurzarbeit

  • Arbeitslose und Arbeitslosenquoten 1975 - 2013
    Die Arbeitslosigkeit zeigt im Zeitverlauf eine unterschiedliche Entwicklung: Einem Anstieg bis zum Jahr 2005 folgt ein anhaltender Rückgang. Zur Beurteilung der Dimensionen von Arbeitslosigkeit muss auch die Entwicklung der Arbeitslosenquote beachtet werden. Mehr...
  • Arbeitslosenzahlen und -quoten, Deutschland, alte und neue Bundesländer 1975 - 2013
  • Arbeitslosenzahlen, Deutschland, alte und neue Bundesländer 1991 - 2013
    Eine Betrachtung der Entwicklung der Zahl der Arbeitslosen seit der deutschen Wiedervereinigung zeigt bis 2005 tendenziell eine stetige Zunahme. Hierbei ist der Verlauf nicht linear, vielmehr lassen sich konjunkturelle Wellenbewegungen ausmachen. Mehr...
  • Arbeitslosenquoten, Deutschland, alte und neue Bundesländer 1975 - 2013
    Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist regional höchst unterschiedlich verteilt. Einen ersten Eindruck gewinnt man hierzu beim Vergleich der Arbeitslosenquoten in den neuen und den alten Bundesländern. Mehr...
  • Arbeitslose in den Rechtskreisen SGB II und SGB III 2005 - 2013
    Seit der Einführung von "Hartz IV" werden die Arbeitslosen unterschiedlichen Rechtskreisen zugeordnet. Die Daten zeigen, dass mehr als zwei Drittel aller Arbeitslosen mittlerweile in den Rechtskreis des SGB II fallen. Mehr...
  • Anteil der Arbeitslosen in den Rechtskreisen SGB II und SGB III im Dezember 2013 in ausgewählten Städten in Nordrhein-Westfalen
      Nordrhein-Westfalen zeichnet sich als ein Bundesland aus, in dem mit 73 % überproportional viele Arbeitslose dem rechtskreis des SGB II zugeorndet sind. In Städten mit einer auffällig hohen Arbeitslosigkeit fällt der Bedeutungsverlust der Arbeitslosenverischerung noch drastischer aus. Besonders das Ruhrgebiet ist davon betroffen. Mehr...
  • Arbeitslose und gemeldete offene Arbeitsstellen 2000 - 2013
    Im Verhältnis von Arbeitslosenzahlen und gemeldeten offenen Arbeitsstellen zeigt sich für 2012 eine erneute Verbesserung der Arbeitsmarktchancen für Arbeitslose. Mehr...
  • Kurzarbeit 1989 - 2012
    Das Ausmaß der Kurzarbeit unterliegt erheblichen Schwankungen. Während von der Kurzarbeit Anfang der 1990er Jahre mehr als 1 Mio. Personen betroffen waren, ist bis zum Eintritt der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008 nur ein niedriges Niveau anzutreffen.... Mehr...
  • Registrierte Arbeitslose und Stille Reserve 1998 - 2012
    Bei der Messung der Arbeitslosigkeit werden üblicherweise nur die registrierten Arbeitslosen berücksichtiget. Damit sind jedoch nicht alle Personen erfasst, die auf der Suche nach einer Erwerbsarbeit sind. Zu der unsichtbaren, verdeckten Arbeitslosigkeit, die auch als Stille Reserve, bezeichnet wird, werden verschiedene Gruppen von Personen gezählt. Mehr...

VI.2 Regionale Unterschiede

  • Arbeitslosenquoten und Arbeitslosenzahlen nach Bundesländern 2012
    Die Betrachtung des Ausmaßes der Arbeitslosigkeit in Deutschland beschränkt sich oftmals auf eine Differenzierung zwischen den alten und den neuen Bundesländern. Aber auch in den alten Bundesländern zeigen sich erhebliche Abweichungen Mehr...
  • Ausgewählte Job-Center mit niedrigen und hohen Arbeitslosenquoten, September 2013
    Bei einer Betrachtung unterhalb der Ebene der Bundesländer zeigt sich, dass das Arbeitsmarktungleichgewicht auch jenseits des Ost-West-Vergleichs im hohen Maße regionale Besonderheiten aufweist. Mehr...
  • Ausgewählte Großstädte mit niedrigen und hohen Arbeitslosenquoten, September 2013
    Die höchste Arbeitslosenquote in den Großstädten Deutschlands fand sich im September 2013 in Gelsenkirchen. Mehr...

VI.3 Struktur nach Geschlecht, Alter, Qualifikation

  • Arbeitslosenquoten ausgewählter Personengruppen 2002 und 2012
  • Qualifikationsspezifische Arbeitslosenquoten 1991 - 2012
    Das mit Abstand größte Risiko, arbeitslos zu werden und zu bleiben, tragen nach wie vor Personen, die keinen oder lediglich einen niedrigen beruflichen Abschluss vorweisen können. Mehr...
  • Qualifikationsspezifische Arbeitslosenquoten in den alten und neuen Bundesländern 1975 - 2012
    Die Lage auf dem Arbeitsmarkt in den neuen Bundesländern ist trotz einer positiven Beschäftigungsentwicklung immer noch deutlich schlechter als in den alten Bundesländern. Mehr...
  • Struktur der Arbeitslosigkeit nach Personengruppen 1995 -2012
    Die Binnenstruktur der Arbeitslosigkeit zeigt den Anteil ausgewählter Bevölkerungsgruppen an der Gesamtzahl der Arbeitslosen.  Mehr...
  • Verteilung der Arbeitslosigkeit auf Personengruppen 2000 - 2012
  • Struktur der Arbeitslosigkeit nach Altersgruppen 1995 - 2012
  • Arbeitslosenquoten Jüngerer (unter 20 und unter 25 Jahren) 1993 - 2013
    Die Arbeitslosenquoten von Jugendlichen bzw. jungen Erwachsenen liegen in Deutschland unterhalb der allgemeinen Arbeitslosenquoten. Typisch für die Beschäftigungsituation ist ein zwar hohes Zugangsrisiko in Arbeitslosigkeit aber ein eher geringes Verbleibsrisiko. Mehr...
  • Arbeitslosenquoten Älterer (55 bis unter 65 Jahre) 2008 - 2013
    Die Beschäftigungssituation von Älteren in Deutschland lässt sich durch die altersspezifischen Arbeitslosenquoten erfassen. Diese zeigen an, dass das Risiko Älterer, arbeitslos zu werden und zu bleiben, sich nur leicht von der allgemeinen Risikoquote unterscheidet. Typisch für die Beschäftigungsituation der Älteren ist ein geringes Zugangsrisiko in Arbeitslosigkeit aber ein hohes Verbleibsrisiko. Mehr...
  • Ältere Arbeitslose (55 bis unter 65 Jahre) in Mio. und in % aller Arbeitslosen 2001 - 2012
    Die Entwicklung der Zahl der älteren Arbeitslosen gleicht einer Wellebewegung. Seit 2008 ist trotz der Verbesserung der allgemeinen Arbeitsmarktlage ein Anstieg zu verzeichnen. Allerdings sind auch die Beschäftigtenzahlen der Älteren gestiegen. Mehr...

VI.4 Dynamik (Zugänge, Abgänge und Dauer), Langzeitarbeitslosigkeit

  • Zugang von Arbeitslosen nach Herkunftsstruktur 2012
    Der Zugang in die Arbeitslosigkeit erfolgt nur in etwa einem Drittel aus einer vormaligen Beschäftigung am ersten Arbeitsmarkt. Mehr...
  • Zugänge  von Arbeitslosen 1998 - 2013
    IDie Arbeitslosen bestehen nicht aus einem starren Block, Jedes Jahr gibt es Zugänge und Abgänge. Die Größenordnung der Zugänge zeigt seit 1998 einen wechselvollen Verlauf. Mehr...
  • Abgang von Arbeitslosen nach Abgangsgründen 2012
    Im Jahr 2012 wurden rund 7,7 Mio. Abgänge von Arbeitslosen registriert. Lediglich einem Drittel  der Betroffenen gelingt dabei die Wiedereinmündung in eine Beschäftigung am ersten Arbeitsmarkt. Gut 36 % münden in die Nicht-Erwerbstätigkeit. Mehr...
  • Abgänge von Arbeitslosen 1998 - 2013
    Iei den Abgängen aus Arbeitslosigkeit hat seit 2005 der Übergang in eine Erwerbstätigkeit an Bedeutung verloren. Der Anteil sank von 43,1% auf 33,8% im Jahr 2012. Mehr...
  • Übergänge der Arbeitslosen in Beschäftigung und in Nicht-Erwerbstätigkeit nach SGB II und SGB III, 2009 - 2012
    IDie Abgänge aus Arbeitslosigkeit unterscheiden sich stark nach den Rechtskreisen. Arbeitslose aus dem Bereich SGB III münden zu relativ hohen Anteilen in ein reguläres Beschäftigungsverhältnis, während dies für Arbeitslose im Bereich des SGB II (Hartz IV) nur selten der Fall ist. Mehr...
  • Bestand, Zu- und Abgang von Arbeitslosen 1998 - 2013
  • Bisherige Dauer der Arbeitslosigkeit 1991 - 2012
  • Abgeschlossene Dauer der Arbeitslosigkeit 2001 - 2012
  • Abgeschlossene Dauer der Arbeitslosigkeit im Rechtskreis SGB II und SGB III nach Geschlecht 2005 - 2012
    Das Verbleibsrisiko von Arbeitslosen im Rechtskreis des SGB II, mit im Jahr 2011 rund 53 Wochen bei Frauen und 48 Wochen bei Männern, ist wesentlich höher als das von Arbeitslosen im Rechtskreis des SGB III (rund 22 bzw. 17 Wochen). Mehr...
  • Langzeitarbeitslose 1993 - 2012
    Im Jahr 2012 waren gut 1 Mio. Personen länger als ein Jahr arbeitslos. Dies entspricht einem Anteil von 35,6 % an allen Arbeitslosen. Mehr...

VII. Leistungen für Arbeitslose

VII.1 LeistungsempfängerInnen und Empfängerquoten insgesamt

  • LeistungsempfängerInnen unter den Arbeitslosen 1999 - 2012
  • Anteil der arbeitslosen LeistungsempfängerInnen am Bestand der Arbeitslosen 1999 - 2012
    Die Leistungsempfängerquote hat nahezu kontinuierlich zugenommen. Mehr...
  • Empfänger von Arbeitslosengeld, Arbeitslosenhilfe und Arbeitslosengeld II 1990 - 2012
  • Empfänger von Arbeitslosengeld, Arbeitslosenhilfe und Arbeitslosengeld II 1990 - 2012
    Die Bedeutung des Arbeitlosengeldes als eigentliche Hauptleistung zur Sicherung bei Arbeitslosigkeit hat laufend abgenommen – und zwar bereits vor der Einführung des Arbeitslosengeldes II. Mehr...
  • EmpfängerInnen von Arbeitslosengeld II und Arbeitslosengeld I in % der Arbeitslosen 1999 - 2012
    Paralell zu dem Bedeutungsverlust des Arbeitslosengeldes zeigt sich eine wachsende Angewiesenheit auf die Fürsorgeleistung Arbeitslosengeld II (Hartz IV). Mehr als zwei Drittel aller Arbeitslosen beziehen Hartz IV. Mehr...

VII.2 Arbeitslosengeld I: Zahlbeträge und Sperrzeiten

  • Durchschnittliche Höhe von Arbeitslosengeld I 1998 - 2012
  • Verteilung des Arbeitslosengelds I nach Zahlbetragsgruppen 2011
    Die Abbildung zeigt, dass das Arbeitslosengeld I mehrheitlich unter 800 Euro im Monat liegt. Nur bei den Männern sind auch Zahlbeträge von 1.200 Euro und mehr verbreitet. Mehr...
  • Durchschnittliche Zahlbeträge von Arbeitslosengeld I, Männer und Frauen 2004 - 2012
    Die durchschnittliche Höhe des Arbeitslosengelds I fällt bescheiden aus. Frauen erhalten noch weniger als Männer. Seit 2004 ist bei beiden Geschlechtern nur eine geringe Steigerung erkennbar.Mehr...
  • Sperrzeiten nach Anlass 2004 - 2012
    Wird von der Agentur für Arbeit eine Sperrzeit verhängt, so ruht der Anspruch auf Arbeitslosengeld I. Seit der Aufnahme neuer Sperrtatbestände hat sich die Zahl der Sperrzeiten fast verdoppelt Mehr...
  • Sperrzeitenquote der EmpfängerInnen von Arbeitslosengeld I 2004 - 2012
    Während im Jahr 2005 auf 3,5 Mio. neu in den Bezug von Alg I gekommene Leistungsempfänger insgesamt 0,26 Mio. verhängte Sperrzeiten entfielen, woraus sich rechnerische eine Sperrzeitenquote von 7,5 % ergibt, ist die Sperrzeitquote seitdem nahezu durchgängig angestiegen. Mehr...

VII.3 Arbeitslosengeld II/SGBII: Leistungsempfänger, Empfängerquoten, Sanktionen

  • Empfänger und Bedarfsgemeinschaften mit Leistungen nach dem SGB II 2012
  • Leistungsempfänger der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) 2005 - 2012
    Im Jahr 2012 lebten in Deutschland rund 6,1 Mio. Menschen, die auf Leistungen des SGB II (Arbeitslosengeld II und Sozialgeld) angewiesen waren. 73 % oder 4,4 Mio. gelten als erwerbsfähig, 27 % der Hilfebedürftigen oder 1,7 Mio. Personen sind nicht erwerbsfähig. Hier handelt es sich im Wesentlichen um die Kinder unter 15 Jahren. Die Zahl der Leistungsem-pfänger hat in den Jahren seit 2005 zunächst zugenommen, ist aber seit 2008  leicht rückläufig. Mehr...
  • Empfängerquoten der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB) insgesamt und Kinder unter 15 Jahren 2005 - 2011
    Die 2005 eingeführte Grundsicherung für Arbeitsuchende muss seitdem von fast 10 % der Bevölkerung in Anspruch genommen werden.  Eine besonders hohe Hilfsbedürftigkeit weisen Kinder bis 15 Jahren auf: 15,2 % aller Kinder in dieser Altersgruppe leben in Haushalten bzw. Familien, deren Einkommen unterhalb der Grundsicherungsschwelle liegt. Mehr...
  • Arbeitslose und Nicht-Arbeitslose unter den erwerbsfähigen Hilfeempfängern 2012
    Von den 6,1 Mio. Leistungsempfängern der Grundsicherung für Arbeitsuchende waren 2012 (Oktober) etwa 73 % erwerbsfähig und haben Arbeitslosengeld II bezogen. Bei den restlichen Leistungsempfängern handelt es sich um nicht erwerbsfähige Angehörige, in der Regel Kinder bis 15 Jahre, die Anspruch auf Sozialgeld haben. Die erwerbsfähigen Leistungsempfänger sind aber keineswegs sämtlich arbeitslos. Das trifft nur auf etwa 43 % dieser Gruppe zu. 57 % hingegen gelten zwar als (prinzipiell) erwerbsfähig, suchen aktuell aber keine Arbeit oder sind nicht als arbeitslos registriert. Dabei handelt es sich um unterschiedliche Gruppen. Mehr...
  • Empfängerquoten der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) in ausgewählten Städten und Kreisen 2012
    In vielen wirtschaftlichen Krisengebieten – in den neuen wie in den alten Ländern – erhalten zwischen 20 und 22% der Bevölkerung Leistungen nach dem SGB II, so in Bremerhaven bei 22,1% und in Gelsenkirchen bei 21,7%. Mehr...
  • Empfängerquoten der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) in den Städten und Kreisen Nordrhein-Westfalen 2012
  • Sanktionsquoten im SGB II-Bezug 2007 - 2012
    Die Zahl der in einem Beichtsjahr neu ausgesprochenen Sanktionen erreichte in 2012 mit 1,0 Mio. Sanktionen ihren bisherigen Höchsstand.. Mehr

Weitere Infografiken und Tabellen zum Arbeitslosengeld II/SGB II im Bereich Soziale Sicherung/Grundsicherung:

  • Anerkannte Bedarfe (Regelsätze und Kosten der Unterkunft) nach Haushaltskonstellationen >>>
  • Empfänger: Strukturen und Quoten >>>
  • Bedarfsgemeinschaften: Strukturen und Quoten >>>
  • Grundsicherung und Arbeitseinkommen im Vergleich >>>
  • Ausgaben >>>

VII.4 Arbeitslosengeld II/SGBII: Aufstocker, Grundsicherung und Erwerbstätigkeit

  • Erwerbstätige Arbeitslosengeld II-Empfänger 2007 - 2012
    Unter den Empfängern von Arbeitslosengeld II (Hartz IV) steigt der Anteil derjenigen, die zugleich erwerbstätig sind, seit Jahren kontinuierlich an. Waren es 2007 noch 23,1 %, so sind es im Oktober 2012 bereits 30,4 %. Zwar ist die absolute Zahl der Betroffenen mit etwa 1,33 Mio. in diesem Zeitraum weitgehend unverändert geblieben, berücksichtigt man aber, dass die Zahl der ALG II-Empfänger insgesamt (leicht) rückläufig ist, so zeigt sich ein deutlicher Bedeutungszuwachs der Gruppe der Aufstocker. Mehr...
  • Erwerbstätigkeit von erwerbsfähigen Hilfebedürftigen der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) 2007 -2011
  • Erwerbstätigkeit und Grundsicherungsbezug nach Beschäftigungsform 2007 - 2011
    Immer mehr Erwerbstätige erhalten ergänzendes Arbeitslosengeld II, da das Erwerbseinkommen nicht ausreicht, um den Lebensunterhalt des Haushaltes abzudecken. Im Juni 2010 waren mehr als 1,4 Mio. Erwerbstätige auf ALG II Leistungen angewiesen... Mehr

Weitere Infografiken und Tabellen zum Arbeitslosengeld II/SGB II im Bereich Soziale Sicherung/Grundsicherung:

  • Anerkannte Bedarfe (Regelsätze und Kosten der Unterkunft) nach Haushaltskonstellationen >>>
  • Empfänger: Strukturen und Quoten >>>
  • Bedarfsgemeinschaften: Strukturen und Quoten >>>
  • Grundsicherung und Arbeitseinkommen im Vergleich >>>
  • Ausgaben >>>

VIII. Aktive Arbeitsmarktpolitik

VIII.1 Maßnahmen, Instrumente und Teilnehmerzahlen im Überblick

  • Bewegungen auf dem Arbeitsmarkt und Maßnahmen der Arbeitsmarktpolitik im Überblick
    Arbeitslosigkeit ist kein statisches Phänomen. Auf dem Arbeitsmarkt allgemein und innerhalb der Gruppe der Arbeitslosen im Besonderen finden ständig Bewegungen statt. Mehr...
  • Wichtige arbeitsmarktpolitische Instrumente 2009 bis 2012
  • Entlastungen des Arbeitsmarktes durch Maßnahmen der Arbeitsmarktpolitik 2002 - 2012

VIII.2 Arbeitsgelegenheiten, Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, Förderung der Selbstständigkeit, Förderung der beruflichen Weiterbildung, Eingliederungszuschüsse

  • Geförderte Personen in Arbeitsgelegenheiten 2005 - 2012
    Arbeitsgelegenheit - auch als 1 Euro-Jobs bezeichnet - haben als Eingliederungsinstrument im SGBII eine zentrale Bedeutung. Die Zahl der geförderten Personen geht jedoch seit 2011 deutlich zurück. Mehr...
  • Geförderte Arbeitnehmer in Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen 1996 - 2012
    Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen waren über viele Jahre hinweg ein wichtiges Instrument der aktiven Arbeitsmarktpolitik. Seit 2012 werden sie nicht mehr gefördert. Mehr...
  • Förderung der Selbstständigkeit 2000 - 2012
    Die Zall der Förderfälle hat sich zwischen 2005 und 2012 deutlich reduziert. Im Gründungszuschuss wurden der Existenzgründungszuschuss und das Überbrückungsgeld zusammengefasst. Mehr...
  • Teilnehmer an Maßnahmen der beruflichen Weiterbildung 1994 - 2012
    Die Förderung der beruflichen Weiterbildung wurde bis 2005 drastisch zurückgefahren, ist danach bis 2009 leicht angestiegen und seit 2010 erneut rückläufig. Die Teilnehmerzahlen sanken von rund 563.000 im Jahr 1994 auf rund 148.000 im Jahr 2012. Mehr...
  • Förderung mit Eingliederungszuschüssen 1994 - 2012
    Auch die Förderung durch Eingliederungszuschüsse entwickelt sich rückläufig. Trotz der Konzentration der Arbeitslosen auf den Rechtskreis SGB II, richtet sich das Instrument überportional auf Empfänger von Arbeitslosengeld I. Mehr...

IX. Ausgaben und Finanzierung

  • Gesamtfiskalische Kosten der registrierten Arbeitslosigkeit 2005- 2011
  • Gesamtfiskalische Kosten der Arbeitslosigkeit 2011
    Die Arbeitslosigkeit verursacht Kosten auf individueller wie auf gesamtgesell- schaftlicher Ebene. In gesamtfiskalischer Betrachtung bestehen die Kosten der Arbeitslosigkeit zum einen in den Mehrausgaben der Sozialversicherungsträger und der öffentlichen Haushalte, zum anderen kommt es infolge der Unterbeschäftigung zu Mindereinnahmen. Mehr...
Bundesagentur für Arbeit/SGB III    
  • Struktur der Ausgaben aus dem Haushalt der Bundesagentur für Arbeit 2013
    Die vielfältigen Aufgaben- und Ausgaben der BA lassen sich in Gruppen zusammenfassen: passive Leistungen (Arbeitslosengeld), aktive Arbeitsförderung, Eingliederungsbeitrag, Personal- und Verwaltungsausgaben. Mehr...
  • Einnahmen und Ausgaben der Bundesagentur für Arbeit 2004 - 2012
    Die Einnahmen und Ausgaben der BA unterliegen Schwankungen, weisen aber im Verlauf der Jahre deutlich nach unten. Lediglich die Finanzkrise (2008-2010) hat zu einer kurzfristigen Ausgabenzuwachs geführt. Ursächlich für den längerfristigen Abwärtstrend ist vor allem die Ausdünnung der Arbeitslosenversicherung  Mehr...
  • Ausgaben der Bundesagentur für Arbeit für aktive Arbeitsförderung und für Arbeitslosengeld 2002 - 2012
    Die rückläufige Entwicklung der Ausgaben der BA zeigt sich auch, wenn man zwischen den Ausgaben für das Arbeitslosengeld und für die aktive Arbeitsförderung unterscheidet. Mehr...
  • Beitragseinnahmen der Bundesagentur für Arbeit und Beitragssätze 2004 - 2012
    Gut 70 % der Einnahmen der BA entstammen aus Beitragsmitteln. Deren Höhe wird durch den Beitragssatz zur Arbeitslosenversicherung entscheidend bestimmt. Der Beitragssatz ist mehrfach abgesenkt worden. Mehr...
SGB II    
  • Ausgaben für Leistungen nach dem SGB II nach Ausgabenarten 2010 - 2012 
    Die Ausgaben (von Bund und Kommunen) nach dem SGB II summieren sich im Jahr 2012 auf 40 Mrd. Euro. Über 80 % davon werden für das Arbeitslosengeld II und das Sozialgeld, für die Übernahme der Kosten der Unterkunft und für die Leistungen an die Sozialversicherung eingesetzt. Die arbeitsmarktpolitischen Eingliederungsleistungen machen nur 7,8% aus - 2010 waren es noch 12,2%.  Mehr...
  • Ausgaben für Leistungen nach dem SGB II nach Kostenträgern 2006, 2009, 2011
    Von den Leistungen nach dem SGB II (hier ohne Eingliederungsleistungen und ohne Verwaltungskosten) mussten im Jahr 2011 die Kommunen einen Anteil von rund 30 % tragen. 2006 lag der Ausgabenanteil der Kommunen bei 24,1 % . Mehr...




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