Sozialpolitik aktuell > Politikfelder > Alter, Alterssicherung, Rentenversicherung > Themenfeld "Alter": Infografiken und Tabellen

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Hans Böckler Stiftung

Alter, Alterssicherung, Rentenversicherung

tl_files/sozialpolitik-aktuell/_Bilder/Piktogramme/datensammlung_30x30.gif Datensammlung Sozialpolitik & Soziale Lage: Infografiken & Tabellen


I. Altersstruktur der Bevölkerung

  • Altersaufbau der Bevölkerung 2008 (Alterspyramide)
    Die Verteilung der (männlichen und weiblichen) Bevölkerung in Deutschland nach dem Lebensalter fällt naturgemäß unterschiedlich aus. Im Grundsatz gilt, dass die Besetzungsstärke der Bevölkerung in den höheren und höchsten Altersgruppen schwächer ausfällt Mehr...
  • Bevölkerung nach Altersgruppen und Geschlecht 2008
    Wird die Besetzungsstärke der Bevölkerung nach Altersgruppen und Geschlecht gruppiert, zeigt sich für 2008, dass der Bevölkerung in den Altersgruppen 40 bis unter 50 Jahre sowie 50 bis unter 60 Jahre die größte Bedeutung zukommt Mehr..
  • Familienstand von Männern und Frauen über 60 Jahren 2008
    Weit über 80 % der älteren Bevölkerung (60 Jahre und älter) sind oder waren (als Verwitwete) verheiratet. Der Anteil der Ledigen hingegen ist bei Männern wie Frauen recht gering Mehr..

II. Demografische Trends und Vorausberechnungen

   
  • Lebenserwartung von Neugeborenen 1901 - 2008
    Die durchschnittliche Lebenserwartung von Neugeborenen hat sich in den zurück liegenden Jahrzehnten kontinuierlich erhöht. Mehr...
  • Fernere Lebenserwartung im Alter von 60 Jahren 1901 - 2060
    Mit der ferneren Lebenserwartung ist die durchschnittliche Lebenserwartung jener Menschen gemeint, die bereits ein bestimmtes Lebensalter überschritten haben. Mehr...
  • Entwicklung der Lebenserwartung 1901- 2008
  • Entwicklung von Bevölkerung und Altersstruktur 1960 - 2060
    Die Bevölkerung in Deutschland ist von 1960 bis 2008 kontinuierlich angestiegen. Dieser Bevölkerungszuwachs wird sich allerdings in den Jahren nach 2008 als Folge des demografischen Umbruchs in einen Bevölkerungsrückgang umkehren. Mehr...
  • Bevölkerung im Alter 80 Jahre und älter 1960 bis 2060
    Der demografische Wandel und hier insbeondere der Anstieg der Lebenserwartung führen dazu, dass Zahl und Anteil der hochbetagten Bevölkerung kontinuierlich gestiegen sind und auch weiter steigen werden. Mehr...
  • Bevölkerung im Erwerbsalter nach Altersgruppen 2000 - 2060
    Im Zuge des demografischen Umbruchs der Bevölkerung verändert sich auch die Größenordnung der Bevölkerung im Erwerbsalter von 20 bis unter 65 Jahren. Mehr...
  • Entwicklung von Bevölkerung, Altersstruktur und demographischen Belastungsquotienten 1960 - 2060
  • Demografische Quotienten: Alten-, Jugend- und Gesamtquotient 1960 - 2050
    Die Folgewirkungen des demografischen Wandels lassen sich durch die Größenordnung und die Entwicklungsrichtung von demografischen Quotienten beschreiben Mehr...

 

III. Alterserwerbstätigkeit

IV. Übergänge in die Rente

  • Alter bei Rentenbeginn, Erwerbsminderungs- und Altersrenten, 1980 - 2009
    Die Darstellung zeigt für den Zeitraum von 1980 bis 2009, ab welchem durchschnittlichen Alter Versicherte der Gesetzlichen Rentenversicherung eine Rente wegen Erwerbsminderung oder eine Altersrente beziehen. Mehr...
  • Durchschnittliches Alter beim Erstbezug von Altersrenten im Kohortenvergleich (1904 bis 1943)
    Das Alter beim Erstbezug von Altersrenten lässt sich nach Geburtsjahrgängen untergliedern. Ab dem Geburtsjahrgang 1940 steigt das Durchschnittsalter wieder an. Mehr...
  • Durchschnittliches Alter beim Erstbezug von Erwerbsminderungsrenten im Kohortenvergleich (1904 bis 1943)
    Sichtbar wird, dass bei Männern wie bei Frauen das durchschnittliche Alter beim Erstbezug von Erwerbsminderungsrenten von Geburtsjahrgang zu Geburtsjahrgang gesunken ist. Mehr...
  • Status vor Rentenbezug, Neuzugänge an Altersrenten 2009
    Entgegen den Idealannahme eines bruchlosen Übergangs von einer versicherungspflichtigen Beschäftigung in den nachfolgenden Rentenbezugs erfüllt in der Realität nur ein kleiner Teil der Versicherten diese Voraussetzungen beim Erstbezug einer Altersrente. Mehr...

V. Gesetzliche Rentenversicherung

  • Eckdaten der Rentenversicherung 2009

V.1 Versicherte

  • Die Versicherten in der GRV 2008
  • Aktiv Versicherte in den alten und neuen Bundesländern 1983 - 2008
    Die Zahl der aktiv Versicherten noch ohne Rentenbezug ist in den alten Bundesländern bei den Männern leicht, bei den Frauen stark angestiegen. Mehr...
  • Struktur der Pflichtversicherten der GRV 2008
    Bei den Pflichtversicherten handelt es sich überwiegend um abhängig Beschäftigte. Mehr...

V.2 Rentenzugänge nach Rentenarten

  • Rentenzugänge nach Rentenarten, Männer und Frauen, alte und neue Bundesländer 1960 - 2009
  • Rentenzugänge nach Rentenarten 1995 - 2009
    Unterscheidet man bei den Rentenzugängen nach den unterschiedlichen Rentenarten, lässt sich erkennen, dass die Regelaltersrente mit 65 Jahren mit Abstand am häufigsten in Anspruch genommen wird. Mehr...
  • Rentenzugänge nach Rentenarten in Anteilen, Männer 1995 - 2009
    Auch bei Betrachtung der relativen Bedeutung der einzelnen Rentenarten bei den Rentenneuzugängen bestätigt sich für die Männer, dass die Regelaltersrente an Bedeutung gewinnt. Mehr...
  • Rentenzugänge nach Rentenarten in Anteilen, Frauen 1995 - 2009
    Die beiden Rentenarten „Regelaltersrente“ und „Altersrente für Frauen“ machen im Verlauf der betrachteten Zeitspanne mehr als 70% der Rentenneuzugänge von Frauen aus. Mehr...
  • Rentenzugänge nach Rentenarten im Kohortenvergleich Männer (1904 bis 1943)
    Bei den Männer nimmt das Gewicht der Regelaltersrente bei den jüngeren Geburtsjahrgängen zu. Mehr...
  • Rentenzugänge nach Rentenarten im Kohortenvergleich Frauen (1904 bis 1943)
    Im Unterschied zu den Männern weisen die jüngeren Kohorten bei den Frauen hinsichtlich der Inanspruchnahme der Rentenarten keine größeren Veränderungen auf. Mehr...

V.3 Rentenabschläge

  • Abschläge im Rentenzugang 2010
  • Rentenabschläge bei Altersrenten 2000 - 2010
    Im Schnitt ist die Hälfte alle Zugänge von Altersrenten von Abschlägen betroffen. Mehr...
  • Rentenabschläge bei Erwerbsminderungsrenten 2010
    Bei nahezu allen Versicherten, die 2010 erstmalig eine Erwerbsminderungsrente beziehen, wird diese Rente durch Abschläge gekürzt. Mehr...

V.4 Zahl der Renten und RentnerInnen, Rentenbezugsdauer

  • Zahl der Renten nach Rentenart, alte und neue Bundesländer, Männer und Frauen 2009
  • Rentenbestand nach Rentenarten 2009
    In Deutschland werden 2009 etwa 25 Mio. Renten gezahlt. Darunter befinden sich zu fast 62% Renten an Frauen. Mehr...
  • Rentenbestand nach Rentenarten, alte und neue Bundesländer 1970 - 2009
    In den Jahren seit 1970 hat sich in den alten Bundesländern der Bestand an Renten mehr als verdoppelt. Mehr...
  • Zahl der RentnerInnen 2009
  • Zahl der RentnerInnen (Einzel- u. MehrfachrentnerInnen) 2009
    Da eine Person aus der Rentenversicherung zwei Renten beziehen kann, eine eigene Rente und eine Hinterbliebenenrente, ist die Zahl der Renten höher als die der RentnerInnen. Mehr...
  • Durchschnittliche Rentenbezugsdauer und Rentenzugangsalter, alte Bundesländer 1980 - 2009
    Als Folge des kontinuierlichen Anstiegs auch der ferneren Lebenserwartung hat sich die durchschnittliche Rentenbezugsdauer ständig erhöht. Mehr...

V.5 Höhe und Verteilung der Renten

  • Durchschnittliche Höhe der Renten nach Rentenart 2009
  • Durchschnittliche Rentenhöhe nach Rentenart und Geschlecht, alte und neue Bundesländer 2009
    Die individuelle Höhe der Bruttorenten aus der GRV hängt zentral von der vormaligen Stellung im Erwerbsleben ab. Mehr...
  • Höhe der Zugangsrenten, preisbereinigt, alte Bundesländer 2000 - 2010
    Berücksichtigt man die Preisentwicklung zwischen 2000 und 2010 lässt sich ein deutlicher Rückgang des Realwertes der Zugangsrenten erkennen. Mehr...
  • Durchschnittliche Höhe von Altersrenten im Rentenzugang, alte Bundesländer 1995 - 2009
    Die durchschnittlichen Zugangsrenten des Jahres 2009 fallen bei den Männern in den alten Ländern deutlich niedriger aus als die Bestandsrenten. Mehr...
  • Durchschnittliche Höhe von Altersrenten im Rentenzugang, neue Bundesländer 1995 - 2009
    Bei Männern und Frauen in den neuen Bundesländern liegt die durchschnittliche Höhe der Zugangsrenten unter der der Bestandsrenten. Mehr...
  • Durchschnittliche Höhe von Erwerbsminderungsrenten im Rentenzugang 1995 - 2010
    Die durchschnittlichen Erwerbsminderungsrenten im Rentenzugang des Jahres 2010 fallen wesentlich niedriger als die Bestandsrenten aus. Die Zahlbeträge der neu zugehenden Erwerbsminderungsrenten sinken seit 2000 stark. Mehr...
  • Durchschnittsrenten im Vergleich neue/alte Bundesländer nach Rentenart 1993 - 2009
    Bei den meisten Rentenarten, insbesondere bei den Renten für Frauen, liegt die Durchschnittsrenten in den neuen Bundesländern höher als in den alten Bundesländern. Mehr...
  • Verteilung der Versichertenrenten, Männer und Frauen, alte Bundesländer 2009
    Durchschnittswerte verdecken, dass es eine große Spannweite bei der Rentenhöhe gibt; so beziehen viele Frauen in den alten Ländern nur eine sehr niedrige Rente. Mehr...
  • Verteilung der Versichertenrenten, Männer und Frauen, neue Bundesländer 2009
    In den neuen Bundesländern ist die Verteilung der Renten homogener als in den alten Ländern; die Ausschläge in Richtung sehr hoher und sehr niedriger Renten fallen schwächer aus. Mehr...
  • Verteilung der Versichertenrenten von Frauen und Witwenrenten, alte Bundesländer 2009
    Die Witwenrenten liegen im Schnitt höher als die Versichertenrenten von Frauen. Das spiegelt sich auch in der Schichtung der Renten. Mehr...
  • Durchschnittliche Renten nach Versicherungsjahren und Entgeltpunkten 2009
  • Verteilung der Versicherungsjahre, Männer und Frauen, alte Bundesländer 2009
    Männer weisen einen langen, in der Regel ununterbrochenen Erwerbs- und Versicherungsverlauf auf . Bei den Frauen trifft dies nicht zu. Mehr...
  • Entgeltpunkte und Versicherungsjahre, Männer und Frauen 1995 - 2009
    Im Jahr 2009 weisen die Männer im Schnitt 40,2, die Frauen 26,4 Versicherungsjahre auf. Auch die durchschnittlichen Entgeltpunkte je Versicherungsjahr liegen bei den Frauen niedriger Mehr...

V.6 Standardrente, Rentenanpassung, Rentenniveau

  • Standardrente, Rentenanpassung und Rentenniveau 1991 - 2011
  • Rentenanpassungen in den alten und neuen Bundesländern 1980 - 2011
    In den alten Bundesländern haben sich die Anpassungssätze ab Mitte der 90er Jahre verringert. Von 2004 bis 2006 und 2010 gab es sogar „Nullrunden“ Dahinter stehen sowohl die abgeschwächte Lohnentwicklung als auch die Veränderungen in der Rentenformel. Mehr...
  • Nominale und preisbereinigte Entwicklung von Standardrente netto vor Steuern 1990 - 2010
    Die Standardrente netto vor Steuern hat sich ab 2003 kaum noch erhöht. Bereinigt man die nominale Rentenhöhe um den Anstieg der Verbraucherpreise, lässt sich in preisbereinigten Werten sogar ein deutliches Minus erkennen.Mehr...
  • Entwicklung des (Netto-)Rentenniveaus vor Steuern 1985 - 2025
    Das Netto-Rentenniveau vor Steuern ist in den Jahren seit 1985 schrittweise gesunken. Es liegt im Jahr 2008 bei 50,5% wird sich nach den Vorausberechnungen der Bundesregierung bis 2023 weiter auf 46,3% verringern. Die Veränderungen in der Rentenanpassung/in der Rentenformel machen sich bemerkbar. Mehr...
   

V.7 Finanzen: Einnahmen und Ausgaben

  • Einnahmen und Ausgaben der GRV 2009
  • Einnahmen und Ausgaben der GRV 2009
    Die Einnahmen der Rentenversicherung beruhen zu fast drei Viertel aus Beiträgen, hinzu kommen die Bundeszuschüsse, die ein Viertel der Einnahmen ausmachen. Mehr...
  • Rentenausgaben nach Rentenarten 1960 - 2008
    Unterteilt man die Rentenausgaben der GRV nach Rentenarten, so gibt es eine eindeutige Reihenfolge: Gut drei Viertel werden für die Altersrenten ausgegeben, 17,7% für die Hinterbliebenenrenten und 6,8% für die Erwerbsminderungsrenten. Mehr...
  • Beitragssätze zur GRV und BIP-Anteil der GRV 1957 - 2010
    Bei den Beitragssätzen zur GRV hat es in den letzten Jahren Schwankungen gegeben, die aber insgesamt nicht stark ausgeprägt waren. Dies ist erklärungsbedürftig, da die GRV durch die Wiedervereinigung, die Arbeitslosigkeit und den Anstieg der Lebenserwartung finanziell belastet worden. Mehr...
  • Anteil des Bundeszuschusses an den Ausgaben der GRV 1957 - 2009
    Die Ausgaben der GRV lassen sich nicht allein über Beitragseinnahmen finanzieren, ergänzend kommt der Bundeszuschuss hinzu. Der Bundeszuschuss ist ab 1990 angehoben worden. Im Jahr 2008 deckt der Bundeszuschuss mehr als ein Viertel der Ausgaben der GRV ab. Mehr...
  • Bundesmittel an die Gesetzliche Rentenversicherung 2008
    Der Bund beteiligt sich mit einem erheblichen Mitteleinsatz an der Finanzierung der GRV. Im Jahr 2008 wurden dafür über 78 Mrd. Euro bereitgestellt. Mehr...
  • Entwicklung der Rücklagen der GRV 1975 - 2009
    Die Gesetzliche Rentenversicherung finanziert sich im Umlageverfahren, die Rücklagen sollen kurzfristige Liquiditätsengpässe ausgleichen. Mehr...

VI. Betriebliche Altersversorgung

  • Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung in der Privatwirtschaft 2001 - 2007
    Die betriebliche Altersversorgung gewinnt im Gesamtsystem der Alterssicherung an Bedeutung, da die GRV alleine den Lebensstandard nicht mehr garantieren kann. Dennoch bleibt die Verbreitung der Betriebsrenten begrenzt. Mehr...

VII. Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung

  • EmpfängerInnen von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung 2003 - 2010
    Die Zahl der Menschen, die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung erhalten, ist seit 2003 deutlich gestiegen. Gut zur Hälfte handelt es sich hierbei um Ältere, die ihre unzureichenden Alterssicherungsleistungen aufstocken müssen. Mehr...
  • Empfängerquoten von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung 2010
    Zwar hat die Empfängerzahl von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung seit 2003 stark zugenommen, aber die Empfängerquote ist noch gering, sie liegt 2010 bei etwa 2,5% der älteren Bevölkerung. Mehr...
  • Überschneidung von Grundsicherungsniveau und Rente bei sinkendem Rentenniveau bis 2030
    Gefragt wird, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, dass eine Netto-Rente vor Steuern mindestens das Grundsicherungsniveau erreicht. Im Ergebnis zeigt sich, dass bei sinkendem Rentenniveau immer mehr Versicherungsjahre vorliegen müssen. Mehr...

VIII. Gesamteinkommen im Alter

  • Einkommensquellen der älteren Bevölkerung, alte Bundesländer 2007
    In den alten Bundesländern erhalten 90% der älteren Bevölkerung eine Rente aus der GRV. Eine durchaus wichtige Rolle spielen aber auch die Renten aus der betrieblichen Altersver-sorgung (in der Privatwirtschaft) sowie aus der Zusatzversorgung im öffentlichen Dienst: 42% der älteren Männer, aber nur 24% der älteren Frauen erhalten Leistungen aus diesen Systemen. Mehr...
  • Einkommensquellen der älteren Bevölkerung, neue Bundesländer 2007
    In den neuen Bundesländern ist der „Einkommensmix“ im Alter jedoch im Unterschied zu den alten Bundesländern nur sehr schwach ausgeprägt. Die gesamte ältere Bevölkerung erhält Renten aus der Gesetzlichen Rentenversicherung. Bis auf die betrieblichen Renten für die Beschäftigten in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst (rund 5% der Älteren erhalten aus diesen Systemen Leistungen) spielen alle anderen Systeme keine Rolle. Mehr...
  • Verteilung der Gesamteinkommen im Alter 2007
    Die Abbildung zeigt für 2007, untergliedert nach alten und neuen Bundesländern, die Verteilung der Gesamteinkommen älterer Menschen. Niedrige Alterseinkommen im Bereich von weniger als 750 Euro im Monat konzentrieren sich auf alleinstehende Frauen (ledig oder verwitwet) und abgeschwächt auf alleinstehende Männer. Mehr...





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