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Hans Böckler Stiftung

Sozialstaat, Soziale Sicherung, Sozialversicherung, Grundsicherung

tl_files/sozialpolitik-aktuell/_Bilder/Piktogramme/datensammlung_30x30.gif Datensammlung Sozialpolitik & Soziale Lage: Infografiken und Tabellen


I. Sozialversicherung

I.1 Allgemeine Regelungen und Beitragssätze

  • Grenzwerte (Rechengrößen) der Sozialversicherung 2012 (1. Halbjahr)
  • Beitragssatzentwicklung in den Sozialversicherungen 1970 - 2011
  • Entwicklung der Beitragssätze in der Sozialversicherung 1980 - 2011
    Die Ausgaben der Sozialversicherung werden im Wesentlichen über Beiträge finanziert und bemessen sich mit einem festen Prozentsatz an den Bruttolöhnen und -gehältern der Arbeitnehmer. Mehr...
  • Beitragsabzüge bei Mini- und Midi-Jobs 2010
    Geringfügige Beschäftigungsverhältnisse, seit der Neuregelung 2003 auch „Mini- Jobs“ genannt, zeichnen sich, ebenso wie die so genannten „Midi-Jobs“, durch besondere Regelungen der Beitragszahlungen zur Sozialversicherung aus. Mehr... 

I.2 Versicherungszweige

Arbeitslosenversicherung/Arbeitsförderung > Datensammlung: Arbeitsmarkt, Arbeitslosigkeit, Arbeitsmarktpolitik
Krankenversicherung > Datensammlung: Gesundheit, Gesundheitssystem, Krankversicherung
Pflegeversicherung > Datensammlung: Gesundheit, Gesundheitswesen, Pflegeversicherung
Rentenversicherung > Datensammlung: Alter, Alterssicherung, Rentenversicherung
Unfallversicherung > Datensammlung: Arbeitsbedingungen

II. Grundsicherungssysteme im Überblick

II.1 Regelsätze und Bedarfsniveau der Grundsicherung (SGBII und SGB XII)

  • Regelsätze der Grundsicherung 2012
  • Bedarfsniveau der Grundsicherung - Modellrechnung nach Haushaltstypen 2010
  • Entwicklung der Regelsätze Grundsicherung im Vergleich zur Lohn- und Preisentwicklung 2000 - 2010

II.2 EmpfängerInnen von Grundsicherungsleistungen insgesamt

  • EmpfängerInnen von Grundsicherungsleistungen insgesamt 2005 - 2009
  • EmpfängerInnen von Grundsicherungsleistungen insgesamt 2008
    Der weit überwiegende Teil der Grundsicherungsempfänger (86,5 %) besteht aus Erwerbs-fähigen und ihren Familienangehörigen und erhält damit Leistungen im Rahmen des SGB II erhält. Demgegenüber haben die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung und die Hilfe zum Lebensunterhalt mit Anteilen von 10 % und 1,2 % eine weit geringere Bedeutung. Insgesamt sind 9,3 % der Bevölkerung auf Grundsicherungsleistungen angewiesen, da ihr Einkommen nicht ausreicht, um das sozial-kulturelle Existenzminimum abzudecken. Mehr...
  • Empfängerquoten Grundsicherungsleistungen insgesamt nach Bundesländern 2008
    Der Anteil der Grundsicherungsempfänger an der Bevölkerung unterscheidet sich regional sehr stark. So liegt die Empfängerquote in Berlin bei 19,3 %, in Bayern hingegen nur bei 4,3 %. Bei dieser Aufschlüsselung nach Bundesländern zeigt sich eine Spaltung zwischen Ost und West, Nord und Süd sowie zwischen Stadtstaaten und Flächenstaaten. Mehr...

III. Grundsicherung für Arbeitsuchende/SGBII

III.1 Bedarfe (Regelsätze und Kosten der Unterkunft) der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II)

  • Anerkannte Bedarfe (Regelsätze, Mehrbedarfe, Warmmiete) nach Bedarfsgemeinschften 2010
    Die Abbildung unterscheidet nach den unterschiedlichen Typen von Bedarfsgemeinschaften bzw. Lebensformen und macht deutlich, welche Leistungen im Jahr 2010 von den Trägern der Grundsicherung anerkannt worden sind und welcher Gesamtbedarf sich daraus ergibt. Mehr...

III.2 EmpfängerInnen der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II): Zahlen, Strukturen und Quoten

  • Struktur der EmpfängerInnen der Grundsicherung für Arbeitsuchende 2010
  • EmpfängerInnen der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) 2005 - 2011
    Ende 2011 lebten in Deutschland rund 6,4 Mio. Menschen, die auf Leistungen des SGB II (Arbeitslosengeld II und Sozialgeld) angewiesen waren. 73% oder 4,4 Mio. gelten als erwerbsfähig, 27 % der Hilfebedürftigen oder 1,7 Mio. Personen sind nicht erwerbsfähig. Hier handelt es sich im Wesentlichen um die Kinder unter 15 Jahren. Die Zahl der Leistungsem-pfänger hat in den Jahren seit 2005 zunächst zugenommen, ist dann aber seit 2008 wieder leicht zurück gegangen. Mehr...
  • Empfängerquoten der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) insgesamt und Kinder unter 15 Jahren 2005 - 2010
    Die 2005 eingeführte Grundsicherung für Arbeitsuchende muss seitdem von über 10 % der Bevölkerung in Anspruch genommen werden. Trotz Wirtschaftsaufschwung und Verringerung der Arbeitslosigkeit ist auch 2010 die Empfängerquote weitgehend unverändert geblieben. Eine besonders hohe Hilfsbedürftigkeit weisen Kinder bis 15 Jahren auf: Fast 16 % aller Kinder in dieser Altersgruppe leben in Haushalten bzw. Familien, deren Einkommen unterhalb der Grundsicherungsschwelle liegt. Mehr...
  • Empfängerquoten der Grundsicherung für Arbeitsuchende insgesamt und Kinder unter 15 Jahren nach Bundesländern 2011
    Im Januar 2011 sind die Empfängerquoten (von Sozialgeld) bei Kindern unter 15 Jahren mit 15,3% im bundesweiten Durchschnitt besonders hoch. Eine Betrachtung der einzelnen Bundesländer fördert Unterschiede zwischen Ost und West sowie zwischen Stadt- und Flächenstaaten zutage. Während in den neuen Bundesländern 27,7% der Kinder unter 15 Jahren Hartz IV Leistungen beziehen, sind es in den alten Bundesländern 13,2%.  Mehr...
  • Empfängerquoten der Grundsicheurng für Arbeitsuchende (SGB II) in ausgewählten kreisfreien Städten und Kreisen 2010
    In vielen wirtschaftlichen Krisengebieten – in den neuen wie in den alten Ländern – erhalten zwischen 20 und 25 % der Bevölkerung Leistungen nach dem SGB II, so in Bremerhaven 23,5 %, in Stralsund 21,2 %, in Berlin 21,1 %. Mehr...
  • Empfängerquoten der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) in den Städten und Kreisen in NRW 2010
    Die starken regionalen Schwankungen bei den Empfängerquoten von Leistungen der Grund-sicherung für Arbeitsuchende (SGB II) kommen besonders gut zum Ausdruck, wenn man zwischen den einzelnen Kreisen und kreisfreien Städten eines Bundesland unterscheidet. So zeigt sich am Beispiel des größten Bundeslandes, Nordrhein-Westfalen, eine Spannweite zwischen 21,1 % (Stadt Gelsenkirchen) und 4,8 % (Kreis Coesfeld). Mehr...

III.3 Erwerbsstatus und Grundsicherungsbezug: Erwerbsfähige, Arbeitslose und Erwerbstätige

  • Arbeitslose und Nicht-Arbeitslose unter den erwerbsfähigen Hilfeempfängern 2010
    Von den 6,7 Mio. Leistungsempfängern der Grundsicherung für Arbeitsuchende waren 2010 (Oktober) etwa 73 % erwerbsfähig und haben Arbeitslosengeld II bezogen. Bei den restlichen Leistungsempfängern handelt es sich um nicht erwerbsfähige Angehörige, in der Regel Kinder bis 15 Jahre, die Anspruch auf Sozialgeld haben. Die erwerbsfähigen Leistungsempfänger sind aber keineswegs sämtlich arbeitslos. Das trifft nur auf etwa 40 % dieser Gruppe zu. 60 % hingegen gelten zwar als (prinzipiell) erwerbsfähig, suchen aktuell aber keine Arbeit oder sind nicht als arbeitslos registriert. Dabei handelt es sich um unterschiedliche Gruppen. Mehr...
  • Erwerbstätigkeit von erwerbsfähigen Hilfebedürftigen der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II) 2007-2010
  • Erwerbstätigkeit und Grundsicherungsbezug 2007 - 2010
    Immer mehr Erwerbstätige erhalten ergänzendes Arbeitslosengeld II, da das Erwerbseinkommen nicht ausreicht, um den Lebensunterhalt des Haushaltes abzudecken. Im Jahresdurchschnitt 2010 waren fast 1,4 Mio. Erwerbstätige auf ALG II Leistungen angewiesen... Mehr

III.4 Bedarfsgemeinschaften: Zahlen, Strukturen, Quoten

  • Struktur der Bedarfsgemeinschaften der Grundsicherung für Arbeitsuchende 2010
  • Struktur der Bedarfsgemeinschaften der Grundsicherung für Arbeitsuchende 2010
    Die rund 6,7 Mio. Grundsicherungsempfänger leben (2010) in 3,6 Mio. Bedarfsgemeinschaften. Mehr als die Hälfte (52,4 %) aller Bedarfsgemeinschaften besteht aus Single-Haushalten besteht. Bedarfsgemeinschaften mit Kindern machen gut ein Drittel aller Bedarfsgemeinschaften aus. Mehr...
  • Hilfequoten nach Typen von Bedarfsgemeinschaften 2010
    Die unterschiedlichen Typen von Bedarfsgemeinschaften/Lebensformen weisen ein sehr unterschiedliches Risiko aufweisen, Leistungen der Grundsicherung in Anspruch nehmen zu müssen. Im besonderen Maße von Hartz IV abhängig sind Alleinerziehende und ihre Kinder: 40,5 % aller Alleinerziehenden beziehen Arbeitslosengeld II und Sozialgeld. Mehr...

III.5 Grundsicherung und Arbeitseinkommen im Vergleich

  • Überschneidung von Bruttoarbeitsentgelt und Grundsicherungsanspruch nach Haushaltskonstellationen 2009
  • Überschneidung von Grundsicherungsanspruch und Bruttoarbeitsentgelt nach Haushaltskonstellationen 2009
    Die Abbildung stellt dar, bei welchem Bruttoarbeitsentgelt - je nach Haushaltskonstellation - kein ergänzender Grundsicherungsbedarf mehr besteht. Am Beispiel einer Ehepaares mit 2 Kinder bedeutet dies: Das Bruttomonatsentgelt muss bei 1.740 Euro, der Stundenlohn bei 10,42 Euro liegen. Wird dieser Grenzwert unterschritten, besteht Anspruch auf eine ergänzende Grundsicherung und es besteht Anspruch auf ergänzendes Arbeitslosengeld II - vorausgesetzt der Haushalt/die Bedarfsgemeinschaft ist hilfebedürftig. Mehr...
  • Arbeitseinkommen und Existenzminimum (Sozialhilfe/Grundsicherung für Arbeit- suchende) nach Haushaltskonstellationen 2006: Ehepaare mit Kind(ern)
    Die Abbildung zeigt die Grenzbeträge der Erwerbseinkommen in den alten Bun- desländern für das Jahr 2006, ab deren Höhe die Hilfebedürftigkeit überwunden war. Mehr...

III.6 Ausgaben und Kostenträgerschaft

  • Ausgaben für die Grundsicherung für Arbeitsuchende und  Kostenträger 2006 und 2009
    Die Leistungen nach dem SGB II haben im Jahr 2009 zu Gesamtausgaben von 36,3 Mrd. Euro geführt. Nicht berücksichtigt sind dabei die Verwaltungskosten sowie die Kosten der Leistungen zur Eingliederung in Arbeit.Mehr...

IV. Sozialhilfe/SGB XII

IV.1 LeistungsempfängerInnen: Zahlen und Quoten

  • EmpfängerInnen von Leistungen der Sozialhilfe (SGB XII) nach Leistungsarten 2009
  • EmpfängerInnen von Hilfe zum Lebensunterhalt außerhalb von Einrichtungen 1970 - 2009
    Die Zahl der EmpfängerInnen von Hilfe zum Lebensunterhalt ist seit der Einführung des Bundessozialhilfegesetzes (BSHG) 1962 kontinuierlich gestiegen. 2005 wurde durch die Zusammenlegung der Arbeitslosen- und der Sozialhilfe das System der sozialen Sicherung alledings gravierend verändert. Mehr...
  • EmpfängerInnen von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung 2003 - 2010
    Die Zahl der Menschen, die Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung erhalten, ist seit der Einführung dieser Grundsicherung kontinuierlich angestiegen ist. 2009 zählten etwa 797 Tausend Personen zu den Empfängern. Mehr...
  • Empfängerquoten von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung 2010
    Die Zahl der Empfänger von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung ist seit 2003 stark angestiegen. Bezieht man jedoch die Leistungsempfänger auf die Gesamtbevölkerung, dann wird ersichtlich, dass die Empfängerquote nur gering ausfällt. Sie liegt 2010 bei den älteren Leistungsempfängern bei etwa 2,5% der Bevölkerung im Alter von 65 Jahren und mehr, wobei Frauen etwas stärker als Männer auf diese bedürftigkeitsgeprüfte Leistung zurück greifen müssen. Mehr...

IV.2 Ausgaben der Sozialhilfe

  • Ausgaben der Sozialhilfe (SGB XII) nach Hilfearten 2009
  • Ausgabenentwicklung der Sozialhilfe 1992 - 2009
    Die Bruttoausgaben der Sozialhilfe sind im Zeitraum von 1991 bis 2004 deutlich angestiege. Dies hängt im Wesentlichen mit dem stetig steigenden Ausgabenvolumen für die Hilfe in besonderen Lebenslagen (HbL) und für die Hilfe zum Lebensunterhalt zusammen. Durch die Einführung des SGB II ist allerdings eine zwischenzeitliche Entlastung eingetreten. Mehr...

V. Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung

  • EmpfängerInnen von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung 2003 - 2010
    Die Zahl der Menschen, die Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung erhalten, ist seit der Einführung dieser Grundsicherung kontinuierlich angestiegen. 2010 zählten etwa 797 Tausend Personen zu den Empfängern. Mehr...
  • Empfängerquoten von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung 2010
    Die Zahl der Empfänger von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung ist seit 2003 stark angestiegen. Bezieht man jedoch die Leistungsempfänger auf die Gesamtbevölkerung, dann wird ersichtlich, dass die Empfängerquote nur gering ausfällt. Sie liegt 2010 bei den älteren Leistungsempfängern bei etwa 2,5% der Bevölkerung im Alter von 65 Jahren und mehr, wobei Frauen etwas stärker als Männer auf diese bedürftigkeitsgeprüfte Leistung zurück greifen müssen. Mehr...

   

VI. Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz

  • EmpfängerInnen von Regelleistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz 2008

VII. Wohngeld

  • Wohngeld: Empfänger, Leistungen und Ausgaben 1991-2009
  • Empfängerhaushalte von Wohngeld 1991-2009
    2009 bezogen 860.000 Haushalte Wohngeld. Damit stieg die Zahl der Empfängerhaushalte gegenüber dem Vorjahr um fast die Hälfte (47,2%) an. Mehr...
  • Anzahl und Mietbelastungsquoten von Empfängern von Wohngeld 2009
  • Wohngeldausgaben von Bund und Ländern1992-2009
    Der moderate Anstieg der Wohngeldausgaben seit Anfang der 1990er Jahre erreichte 2004 mit 5,2 Mrd. Euro den vorläufigen Höhepunkt. Durch die Einführung des SGB II...Mehr...
  • Soziale Stellung der Empfänger von Wohngeld 1991-2009
  • Soziale Stellung der Empfänger von Wohngeld 2009
    Fast die Hälfte der Empfänger von Wohngeld sind Rentner. Mehr...
  • Empfängerhaushalte von allgemeinem Wohngeld nach Haushaltsgröße 1992 - 2009

VIII. Familienleistungsausgleich

 

 

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