Gefördert durch:

Hans Böckler Stiftung

Gesundheit & Gesundheitswesen, Kranken- & Pflegeversicherung

tl_files/sozialpolitik-aktuell/_Bilder/Piktogramme/datensammlung_30x30.gif Datensammlung Sozialpolitik & Soziale Lage: Infografiken und Tabellen


I. Krankheiten, Pflegebedürftigkeit, Behinderung

  • Kranke und Unfallverletzte 2009
  • Kranke und Unfallverletzte nach Altersgruppen und Geschlecht 2009
    Nach eigenen Angaben bezeichnen sich im Jahr 2009 rund 14,5% der Bevölkerung als krank oder unfallverletzt. Die Abbildung macht erkenntlich, dass das Alter eine zentrale Einflussgröße für den Gesundheitszustand ist. Mehr...
  • Verstorbene nach Todesursachen 2010
    Aus der Mortalitätsstatistik (Todesursachenstatistik) lassen sich Erkenntnisse über die Anzahl und Ursachen der Todesfälle gewinnen. So zeigt die Darstellung, dass für Sterbefälle im Wesentlichen nur einige wenige Krankheitsarten typisch sind. Mehr...
  • Häufige Hauptdiagnosen von vollstationär behandelten Kranken 2009
    Insbesondere bei schwereren Erkrankungen und bei operativen Eingriffen ist eine Behandlung im Krankenhaus erforderlich. Die Diagnosen der behandelnden Ärzte geben insofern einen Einblick in das Krankheitsspektrum bei einer vollstationärer Unterbringung und Behandlung. Mehr...
  • Schwerbehinderte Menschen 2009
  • Schwerbehinderte und Schwerbehindertenquote nach Alter 2009
    In Deutschland lebten im Jahr 2009 etwa 7,1 Millionen Menschen, die als Schwerbehinderte anerkannt worden sind. Dies entspricht 8,7% der Gesamtbevölkerung. Diese Quote ist im hohen Maße altersabhängig. Mehr...
  • Schwerbehinderte Menschen nach Geschlecht und Altersgruppen 2009
    Das Risiko einer Schwerbehinderung wird neben dem Lebensalter auch durch das Geschlecht beeinflusst. In allen Altersgruppen ist die Schwerbehindertenquote bei den Männern höher als bei den Frauen. Mehr...
  • Schwerbehinderte Menschen nach Grad der Behinderung und Altersgruppen 2009
    Unter den Schwerbehinderten sind mehr als die Hälfte (54,4%) 65 Jahre und älter. Mehr als die Hälfte der Schwerbehinderten weist einen Grad der Behinderung von 70 und mehr auf. Mehr...
  • Pflegebedürftigkeit und pflegerische Versorgung 2009
    Im Jahr 2009 wurden 2,34 Millionen Personen gezählt, die nach der Pflegestatistik als pflegebedürftig gelten. Gut zwei Drittel davon (69,2%) werden zu Hause, knapp ein Drittel (30,8%) stationär versorgt. Mehr...
  • Pflegebedürftige und Pflegequoten nach Altersgruppen 2009
    Das Risiko, pflegebedürftig zu sein, ist im hohen Maße altersabhängig. Nach Vollendung des 60. Lebensjahres steigt die Pflegequote, d.h. der Anteil der Pflegebedürftigen an der Gesamtbevölkerung in der gleichen Altersgruppe, deutlich an. Mehr...

II. Arbeitsunfähigkeit/Krankenstand, Arbeitsunfälle

   
   

III. Beschäftigte im Gesundheitswesen

  • Gesundheitspersonal nach Einrichtungen 2000 - 2010
  • Gesundheitspersonal nach Berufen 2000 - 2010
  • Gesundheitspersonal nach Einrichtungen 2010
    Mittlerweile zählt das Gesundheitswesen zu den wichtigsten Beschäftigungszweigen in Deutschland. 4,8 Millionen Personen, das sind über 11 % aller Erwerbstätigen, arbeiten in den unterschiedlichen Einrichtungen des Gesundheitswesens einschließlich der Vorleistungsindustrien. Mehr...

IV. Ausgaben im Gesundheitswesen und Krankheitskosten

  • Ökonomische Kennziffern des Gesundheitswesens 1995 - 2010
  • Gesundheitsausgaben nominal und in % des BIP 1992 - 2010
    Für das Jahr 2010 beziffert das Statistische Bundesamt die Gesamtsumme der Gesundheitsausgaben auf eine Summe von 287,3 Mrd. Euro. Dieser Betrag relativiert sich jedoch, wenn man ihn ins Verhältnis zum Sozialprodukt setzt. Mehr...
  • Gesundheitsausgaben nach Ausgabenträgern, Einrichtungen und Leistungen 1995, 2005 und 2010
  • Gesundheitsausgaben nach Ausgabenträgern 2010
    Bei der Untergliederung der Gesundheitsausgaben nach Ausgabenträgern wird deutlich, dass die Sozialversicherungsträger, und hier insbesondere die Gesetzliche Krankenversicherung, den Löwenanteil an den Ausgaben tragen. Mehr...
  • Gesundheitsausgaben nach Einrichtungen 2010
    Fast die Hälfte der Ausgaben für Güter und Dienstleistungen im Gesundheitswesen wurde 2010 in ambulanten Einrichtungen erbracht. Mehr...
  • Gesundheitsausgaben nach Leistungen 2010
    Die Leistungen im Gesundheitssystem werden durch die ärztlichen sowie die pflegerischen/
    therapeutischen Leistungen dominiert. Mehr...
  • Krankheitskosten nach Krankheitsarten 2008
    Welche Krankheiten prägen das Krankheitsgeschehen und welche Kosten entstehen dadurch? Es zeigt sich, dass sich die Hälfte der gesamten Ausgaben auf vier Krankheiten verteilt. Mehr...
  • Krankheitskosten je Einwohner nach Geschlecht und Lebensalter 2008
    Die Krankheitskosten von Frauen liegen in allen Altersgruppen über denen der Männer. Rechnet man indes aus den Krankheitskosten jene Ausgaben heraus, die durch die höhere Lebenserwartung, durch Schwangerschaft und Geburt sowie durch geschlechtsspezfische Erkrankungen verursacht sind... Mehr...
  • Verteilung der Krankheitskosten auf Altersgruppen 2008
    Die Hälfte der Krankheitskosten entsteht durch Erkrankungen von Menschen im Alter von 65 Jahren und mehr. Vor allem die chronisch-degenerativen Krankheiten treten vermehrt im Alter auf. Mehr...

V. Gesetzliche Krankenversicherung:

V.1 Kassen, Kassenarten, Versicherte, Mitglieder

  • Krankenversicherungsschutz der Bevölkerung 2007
    In der Gesetzlichen Krankenversicherung ist mit fast 88% der weitaus größte Teil der Bevölkerung versichert. Die private Krankenversicherung kommt auf einen Anteil von 10,6%. Mehr...
  • Krankenkassen, Kassenarten, Versicherte und Mitglieder 2009
  • Kassenarten nach Zahl und Anteil der Versicherten 2009
    Die Gesetzliche Krankenversicherung ist durch einer Vielzahl von Trägern gekennzeichnet. Bezogen auf die Zahl der Versicherten haben die Ersatzkassen die größte Bedeutung. Mehr...
  • Zahl der Krankenkassen 1992 - 2009
    Seit 1992 hat sich die Zahl der Krankenkassen drastisch reduziert. Das GKV-Wettbewerbsstär-kungsetz von 2007 (Errichtung des Gesundheitsfonds) hat den Fusionsprozess beschleunigt. Mehr...
  • Gesetzliche Krankenversicherung nach Zahl und Struktur der Versicherten 1998 - 2010
    Die Versicherten der Gesetzlichen Krankenversicherung setzen sich aus den Mitgliedern und den Familienangehörigen zusammen. Seit 1998 hat sich der Anteil der mitversicherten Familienangehörigen leicht verringert. Mehr...
  • Mitgliederanteile nach Kassenarten 1975 - 2010
    Im Verlauf der zurückliegenden Jahre hat sich - bezogen auf den Mitglieder- wie auf den Versichertenanteil - das Gewicht der Kassenarten verschoben. Mehr...
  • Krankenversicherung der Rentner: Versicherte, Beitragseinnahmen und Leistungsausgaben 2009
    In der Gesetzlichen Krankenversicherung waren 2009 rund 18 Mio. Rentnerinnen und Rentner versichert. Das sind gut ein Viertel aller Versicherten. Auf die Krankenversicherung der Rentner enfallen aber mit 49,2% fast die Hälfte der Ausgaben. Mehr...
  • Wechsel zwischen Gesetzlicher und Privater Krankenversicherung (Mitgliederverluste) 1975 - 2009
    Die Gesetzliche Krankenversicherung verliert regelmäßig Mitglieder an die Private Krankenver-sicherung. Die Mitgliederverluste sind in den Jahren seit 1975 unterschiedlich stark ausgefallen. Mehr...

V.2 Ausgaben und Finanzierung

  • Ausgaben und Einnahmen der Gesetzlichen Krankenversicherung 2000 - 2009
  • Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung nach Leistungsarten 2009
    Die Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung beziffern sich für das Jahr 2009 auf einen Betrag von 170,80 Mrd. Euro. Die drei größten Leistungsarten , Krankenhausbehandlung, ärzt-liche Behandlung und Arzneimittel, machen dabei fast 70% der Gesamtausgaben aus. Mehr... 
  • Ausgabenzuwachs der Gesetzlichen Krankenversicherung nach ausgewählten Leistungsarten 1992 - 2010
    Die Dominanz der drei großen Leistungsarten, nämlich Krankenhausbehandlung, ärztliche Be-handlung und Arzneimittel, hat sich im Zeitverlauf nicht verändert. Allerdings haben sich die Gewichte zwischen diesen Arten verschoben. Mehr...
  • Ausgabenzuwachs der Gesetzlichen Krankenversicherung nach ausgewählten Leistungsarten 1992 - 2010 (Indexdarstellung)
    Einen überproportionalen Ausgabenzuwachs verzeichnen die Ausgaben für Arzneimittel. Die kurzfristigen Einbrüche bei den Ausgaben infolge von Sparmaßnahmen sind in den Folgejahren durch umso stärkere Ausgabenerhöhungen mehr als ausgeglichen worden. Mehr...
  • Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung je Versicherten nach Leistungsarten und Kassenarten 2009
    Die Pro-Kopf Ausgaben je Versicherten variieren nicht nur nach Leistungsarten sondern auch nach Kassenarten. Vor allem die Ortskrankenkassen sind stärker belastet. Mehr...
  • Beitragssatzentwicklung in der Gesetzlichen Krankenversicherung und Anteil der GKV-Ausgaben am BIP 1980 - 2010
    Trotz ausgeprägter Schwankungen sind die Beitragssätze zur Gesetzlichen Krankenversichung kontinuierlich angestiegen. Vordergründig liegt es nahe, vor allem die Ausgabenzuwächse für den Beitragssatzanstieg verantwortlich zu machen. Betrachtet man allerdings die Ausgaben der GKV im Verhältnis zum Sozialprodukt.... Mehr...
  • Ausgaben und versicherungspflichtige Einnahmen je Mitglied und BIP 1995 - 2008 (Indexdarstellung)
    Der Anteil der Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung am BIP ist in den zurückliegenden Jahren weitgehend konstant geblieben. Eine über das Wachstum der Volkswirtschaft hinaus reichende "Kostenexplosion" lässt sich nicht erkenne. Mehr...

VI. Private Krankenversicherung

  • Eckdaten der Privaten Krankenversicherung: 1991 - 2010
  • Vollversicherte in der Privaten Krankenversicherung (PKV) 1991 - 2010
    Etwa 8,9 Mio. Personen, das entspricht etwa 11% der Bevölkerung, sind in einer privaten Kranken-versicherung versichert (Vollversicherung). Dazu zählen Selbstständige, Freiberufler, Beamte und ihre Familienangehörigen sowie gut verdienende Arbeitnehmer. Seit 1991 hat die PKV kontinuierlich an Bedeutung gewonnen. Mehr...
  • Zusatzversicherungen, Krankenvollversicherte, Pflegepflichtversicherte in der PKV 1991 - 2009
    Auch die Pflegeversicherung ist durch den Dualismus von gesetzlicher (sozialer) und privater Versicherung geprägt. Die Pflegeversicherung "folgt" der Krankenversicherung. Eine hohe und wachsende Bedeutung haben Zusatzversicherungen, ihre Zahl liegt 2010 bei 22 Mio. Mehr...
  • Ausgabenentwicklung je Versicherten: GKV und PKV im Vergleich 1998 - 2010 (Indexdarstellung)
    Nicht nur die gesetzliche sondern auch die private Krankenversicherung ist von den Ausgaben-steigerungen im Gesundheitssystem betroffen. Die Ausgaben je Versicherten haben sich bei der privaten Versicherung sogar stärker erhöht als bei der gesetzlichen Versicherung. Mehr...
  • Ausgabenzuwächse je Versicherten von 1996 bis 2010 nach Leistungsart: GKV und PKV im Vergleich
    In den Leistungsbereichen "Arztbehandlung", "Arzneien und Verandmittel", "Zahnbehandlung und Zahnersatz" und "stationäre Behandlungen" liegen die Ausgabenzuwächse bei der privaten Versicherung deutlich über denen bei der gesetzlichen Versicherung. Mehr...

VII. Ärztliche Versorgung

  • Struktur der Ärzteschaft 2008
    Von den 413.000 Arztinnen und Ärzten, die im Jahr 2008 registriert sind, sind etwa 320.000 be-rufstätig; 43% davon im ambulanten, 48% im stationären Bereich. Der weit überwiegende Teil der ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte hat eine Zulassung als Vertragsarzt der Gesetzlichen Krankenversicherung. Mehr...
  • Berufstätige Ärzte nach Tätigkeitsbereich und Arztdichte 1970 - 2009
    Von Jahr zu Jahr ist die Zahl der Ärztinnen und Ärtze gestiegen. Im Vergleich zu 1990 errechnet sich ein Zuwachs 37%. Entsprechend hat sich die Arztdichte erhöht. Mehr...
  • Vertragsärzte nach Arztgruppen 2009
    Im Jahr 2009 nahmen gut 137.000 Ärztinnen und Ärzte an der vertragsärztlichen Versorgung teil. Bei den Fachärtzinnen und -ärzten kommt die größte Bedeutung den Internisten, den Frauenärzten und den Kinderärzten zu. Mehr...
  • Honorar je Vertragsarzt 2008
    Die Honorare der Vertragsärzte unterscheiden sich erheblich zwischen den einzelnen Facharzt-gruppen. An der Spitze liegen die Radiologen und die Internisten. Mehr...

VIII.Arzneimittelversorgung

  • Eckdaten der Arzneimittelversorgung 1992 - 2009
  • Arzneimittelumsatz in Apotheken nach Art der Arzneimittel 2001 - 2009
    Der weit überwiegende Teil der Arzneimittel ist apotheken- und verschreibungspflichtig. Gegenüber 2001 errechnet sich ein Umsatzzuwachs bei den Arzneimitteln von fast 25%. Mehr...
  • Struktur des Apothekenumsatzes 2009
    Der Gesamtumsatz der Apotheken belief sich im Jahr 2009 auf fast 40 Mrd. Euro. Mehr als drei Viertel des Umsatzes wird dabei mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln erwirtschaftet. Mehr...

IX. Krankenhausversorgung

  • Eckdaten der Krankenhausversorgung 1995 - 2010
  • Entwicklung der Krankenhausversorgung 1991 - 2010 (Indexdarstellung)
    Immer mehr Menschen werden immer häufiger stationär behandelt und versorgt. Im Jahr 2010 wurden über 18 Mio. Krankenhausfälle registriert; dies entspricht  2.205 Fälle je 10.000 Einwohner. Mehr...
  • Krankenhausfälle nach Lebensalter 2008
    Die Fallzahlen im Krankenhaus lassen sich nach dem Lebensalter differenzieren. Es stellt sich heraus, dass die Fallzahlen wie auch die Fallquoten (Fälle je Einwohner) mit steigendem Alter zunehmen. Mehr...
  • Krankenhäuser, Einrichtungen und Betten nach Trägerschaft 1991 - 2010
    Seit Jahren sinkt die Zahl der Krankenhäuser. Zugleich ist der Anteil der öffentlichen Träger rückläufig, während im Zuge von Privatisierungsmaßnahmen der Anteil privatwirtschaftlicher Unternehmen steigt. Mehr...
  • Personal (Vollzeitäquivalente) in Krankenhäusern und Vorsorge- und Reha-Einrichtungen 2008
  • Personal (Vollzeitäquivalente) in Krankenhäusern 2008
    In den Krankenhäusern waren 2008 nahezu 1,1 Millionen Personen beschäftigt. Allerdings steigt die Teilzeitquote. Die Personalstruktur konzentriert sich auf die ärztlichen, pflegerischen und medizinisch-technischen Dienste. Mehr...
  • Ärztliches Personal und Pflegepersonal (Vollzeitäquivalente) in Krankenhäusern 1991 - 2008
    Bereinigt man die Personalentwicklung im Krankenhaus um den Teilzeiteffekt, so zeigt sich beim ärztlichen Personal ein deutlicher Zuwachs, beim pflegerischen Personal ein Rückgang. Mehr...
  • Personal- und Sachkosten der Krankenhäuser 2008
    In den Krankenhäusern liegt der Personalanteil an den Bruttokosten bei 61%, 39% machen die Sachkosten aus. Mehr...

X. Pflege und Pflegeversicherung

X.1 Leistungen und Leistungsempfänger

  • Sach- und Geldleistungen der Pflegeversicherung 2010
  • Pflegebedürftigkeit und pflegerische Versorgung 2009
    Im Jahr 2009 wurden 2,34 Millionen Personen gezählt, die nach der Pflegestatistik als pflegebedürftig gelten. Gut zwei Drittel davon (69,2%) werden zu Hause, knapp ein Drittel (30,8%) stationär versorgt.  Mehr...
  • Soziale Pflegeversicherung und private Pflegepflichtversicherung im Vergleich 2008
  • Leistungsempfänger der Sozialen Pflegeversicherung nach Leistungsarten 1995 - 2009
  • Leistungsempfänger der Sozialen Pflegeversicherung nach Leistungsarten 2009
    Im Jahr 2009 wurden rund 2,3 Millionen EmpfängerInnen von Leistungen der Pflegeversicherung gezählt. Fast die Hälfte erhielten die Geldleistung Pflegegeld. Mehr...
  • Leistungsempfänger der Pflegeversicherung nach Leistungsarten 1995 - 2009
    Unterscheidet man bei den Leistungsempfängern nach Leistungsarten, so hat das Pflegegeld die höchste Bedeutung, gefolgt von der stationären Pflege. Den stärksten Zuwachs seit 1998 verzeichnen die teilstationären Leistungen, die Kombinationsleistungen und die vollstationäre Pflege. Mehr...
  • Leistungsempfänger der Sozialen Pflegeversicherung, ambulant und stationär 1996 - 2009
    Die Zahl der LeistungsempfängerInnen der Pflegeversicherung ist seit ihrer Einführung kontinuierlich gestiegen. Zwischen 1997 und 2009 errechnet sich ein Zuwachs von 31.6%. Mehr...
  • Leistungsempfänger der Sozialen Pflegeversicherung nach Pflegestufen 1996 - 2009
  • Leistungsempfänger der Sozialen Pflegeversicherung nach Pflegestufen 1996 - 2009
    Unterscheidet man nach dem Grad der Pflegebedürftigkeit, wird erkenntlich, dass mehr als die Hälfte der Pflegebedürftigen der Pflegestufe I zugeordnet ist. Mehr...
  • Leistungsempfänger der Pflegeversicherung nach Pflegeform und Pflegestufen 1996 - 2010
  • Pflegebedürftige nach Alter und Versorgungsform 2009
    Am Jahresende 2009 waren gut die Hälfte der Pflegebedürftigen 80 Jahre und älter. In den Pflegeheimen haben sogar knapp zwei Drittel der Bewohner ein Lebensalter von 80 Jahren und mehr. Mehr...
  • Anteil der Frauen unter den Pflegebedürftigen nach Lebensalter und Pflegeform 2009
    Nahezu zwei Drittel aller Pflegebedürftigen sind Frauen. Besonders ausgeprägt ist das Übergewicht von Frauen unter den Pflegebedürftigen in der vollstationären Versorgung. Mehr...

X.2 Ausgaben und Finanzierung

  • Einnahmen und Ausgaben der Sozialen Pflegeversicherung 1995 - 2010
  • Ausgaben der Sozialen Pflegeversicherung nach Leistungsarten 2009
    Mehr als zwei Drittel der Pflegebedürftigen werden zu Hause versorgt. Aber von den Ausgaben her gesehen machen die Aufwendungen für die vollstationäre Pflege fast die Hälfte der Leistungsausgaben aus. Mehr...
  • Ausgabenentwicklung der Sozialen Pflegeversicherung 1996 - 2009
    Die Leistungsausgaben der Pflegeversicherung betrugen im Jahr 2009 19,3 Mrd. Euro. Gegenüber 1997 errechnet sich ein Ausgabenanstieg von 34,7%. Mehr...
  • Finanzentwicklung der Sozialen Pflegeversicherung 1996 - 2009
    Die Ausgaben der Pflegeversicherung sind seit 1996 kontinierlich gestiegen. Da aber auch ein fast gleichgerichteter Anstieg der Einnahmen zu verzeichnen ist, konnte stets ein Ausgleich erreicht werden. Mehr...




Die auf dieser Website verwendeten Bilder wurden vom Audiovisual Service der Europäischen Kommission, der Bundesagentur für Arbeit, vom Bildservice der Bundesvereinigung Deutscher Apothekenverbände sowie dem Mediendienst des AOK-Bundesverbandes zur Verfügung gestellt.