I. Bundesregierung und Bundesministerien
Bundesregierung
- Vorläufiger Haushaltsabschluss des Bundes für das Jahr 2012 (1/2013)
- Bundeshaushalt 2013 und Finanzplan des Bundes bis 2016 ((06/2012)
- dazu: Grafiken "Regierungsentwurf zum Bundeshaushalt 2013 und des Finanzplan bis 2016" (06/2012)
- Finanzplan des Bundes 2012 bis 2016 (09/2012)
- Finanzplan des Bundes 2011 bis 2015 (08/2011)
- Finanzplan des Bundes 2010 bis 2014 (09/2010)
Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
- Jahreswirtschaftsbericht 2013: "Wettbewerbsfähigkeit - Schlüssel für Wachstum und Beschäftigung in Deutschland und Europa" (01/2013)
- Jahreswirtschaftsbericht 2012: "Vertrauen stärken - Chancen eröffnen - mit Europa stetig wachsen" (01/2012)
- Jahreswirtschaftsbericht 2011: "Deutschland im Aufschwung - den Wohlstand sichern" (01/2011)
- Jahreswirtschaftsbericht 2010: "Mit neuer Kraft die Zukunft gestalten"; Kurzfassung (01/2010)
- Jahreswirtschaftsbericht 2009: "Konjunkturgerechte Wirtschaftspolitik"; Kurzfassung (01/2009)
II. Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung
Jahresgutachten und Sondergutachten
- Jahresgutachten 2012/13: Stabile Architektur für Europa - Handlungsbedarf im Inland (11(2012)
- Jahresgutachten 2011/12: "Verantwortung für Europa übernehmen" (11/2011)
- Jahresgutachten 2010/11: "Chancen für einen stabilen Aufschwung" (11/2010)
- Jahresgutachten 2009/10: "Die Zukunft nicht aufs Spiel setzen" (11/2009); darin:
- Fünftes Kapitel: Finanzpolitik und Soziale Sicherung
- Siebtes Kapitel: Arbeitsmarkt
- Analyse Einkommens- und Vermögensverteilung in Deutschland
- Expertise im Auftrag der Bundesregierung: Deutschland im internationalen Konjunkturzusammenhang (11/2009)
- Jahresgutachten 2008/09: "Die Finanzkrise meistern - Wachstumskräfte stärken" (11/2008)
- Jahresgutachten 2007/08: "Das Erreichte nicht verspielen" (11/2007)
- Jahresgutachten 2006/07: „Widerstreitende Interessen – Ungenutzte Chancen“ (11/2006)
- Jahresgutachten 2005/06: „Die Chancen nutzen – Reformen mutig voranbringen“ (11/2005)
III. Arbeitsgruppe "Alternative Wirtschaftspolitik"
Memoranden
- Memorandum 2013: "Umverteilen - Alternativen der Wirtschaftspolitik" (Kurzfassung); Grafiken und Tabellen (04/2013)
- Memorandum 2012: "Europa am Scheideweg - Solidarische Integration oder deutsches Spardiktat" (Kurzfassung); Grafiken und Tabellen (04/2012)
- Memorandum 2011: "Strategien gegen Schuldenbremse, Exportwahn und Eurochaos" (Kurzfassung); Grafiken und Tabellen (05/2011)
- Sondermemorandum August 2010: "Politik hat nichts gelernt - das Umverteilen von unten nach oben geht weiter" (08/2010)
- Memorandum 2010: "Sozial-ökologische Regulierung statt Sparpolitik und Steuergeschenken" (Kurzfassung); Tabellen (05/2010)
- Memorandum 2009: "Von der Krise in den Absturz? Stabilisierung, Umbau, Demokratisierung" (Kurzfassung); Tabellen und Abbildungen (04/2009)
- Sondermemorandum: "Krise unterschätzt - Massives Konjunkturprogramm erforderlich" (11/2008)
- Memorandum 2008: "Neuverteilung von Einkommen, Arbeit und Macht. Alternativen zur Bedienung der Oberschicht“ (Kurzfassung)
- Memorandum 2007: "Mehr und bessere Beschäftigung, ökologischer Umbau und soziale Gerechtigkeit – Demokratische Wirtschaftspolitik statt Aufschwungstaumel" (Kurzfassung)
- Memorandum 2006: "Mehr Beschäftigung braucht eine andere Verteilung" (Kurzfassung und Tabellenanhang)
- Memorandum 2005: "Sozialstaat statt Konzern-Gesellschaft. Alternativen der Wirtschaftspolitik" (Kurzfassung und Tabellenanhang)
- Sondermemorandum 2001: "Beschäftigungspolitik statt Marktversagen – Alternativen gegen Abschwung und Sozialabbau"
IV. Gemeinschaftsdiagnose der wirtschaftswissenschaftlichen Forschungsinstitute
- Deutsche Konjunktur erholt sich - Wirtschaftspolitik stärker an der langen Frist ausrichten. Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2013 (04/2013)
- Eurokrise dämpft Konjunktur - Stabilitätsrisiken bleiben hoch. Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2012 (10/2012)
- Deutsche Konjunktur im Aufwind - Europäische Schuldenkrise schwelt weiter. Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2012 (04/2012)
- Europäische Schuldenkrise belastet Konjunktur. Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2011 (10/2011)
- Aufschwung setzt sich fort – Europäische Schuldenkrise noch ungelöst. Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2011 (04/2011)
- Deutschland im Aufschwung - Wirtschaftspolitik vor wichtigen Entscheidungen (10/2010)
- Erholung setzt sich fort - Risiken bleiben groß. Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2010 (04/2010)
- Zögerliche Belebung – steigende Staatsschulden. Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2009 (10/2009)
- Im Sog der Weltrezession. Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2009 (04/2009)
- Deutschland am Rande einer Rezession. Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2008 (10/2008)
- Folgen der US-Immobilienkrise belasten Konjunktur. Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2008 (04/2008)
V. Forschungsinstitute (IMK, DIW, IAQ, WZB)
Institut für Makroökonomie- und Konjunkturforschung (IMK)
- Die Krise schwelt weiter. Gemeinsame Diagnose des Makrokonsortiums IMK (Düsseldorf), OFCE (Paris) und WIFO (Wien), IMK-Report Nr. 80, März 2013
- Auf des Messers Schneide. Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung 2013 IMK-Arbeitskreis Konjunktur, IMK-Report Nr. 78, Dezember 2012 (12/2012)
- IMK-Steuerschätzung 2012-2016 - Kein Platz für Steuergeschenke Rietzler,Teichmann, Truger, IMK- Report 76 (10/2012)
- Im Sog der Krise. Prognose-Update: Deutsche Konjunktur im Herbst 2012 Peter Hohlfeld, Gustav Horn, Fabian Lindner, Katja Rietzler, Sabine Stephan, Silke Tober, Andrew Watt, IMK-Report Nr. 74 September 2012 (10/2012)
- Auf schwankendem Grund. Prognose-Update: Deutsche Konjunktur zur Jahresmitte 2012 Peter Hohlfeld, Gustav Horn, Fabian Lindner, Silke Tober, IMK-Report Nr. 72 Juni 2012 (06/2012)
- Im Bann der Austeritätspolitik. Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung 2012 Arbeitskreis Konjunktur, IMK-Report Nr. 69 Dezember 2011 (12/2011)
- IMK-Steuerschätzung 2011-2015: Kräftige Mehreinnahmen - Kein Grund für finanzpolitischen Übermut Achim Truger, Henner Will, Dieter Teichmann, IMK-Report Nr. 62. (09/2011)
- Der Euroraum im Umbruch - Erste gemeinsame Diagnose des Makro-Konsortiums (IMK-Report 61)(04/2011)
- Konjunktur am Scheideweg Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung 2011 (IMK-Report 58)(12/2010)
- Erholung verlangsamt sich, Gustav A. Horn, Peter Hohlfeld, Peter, Torsten Niechoj, Simon Sturn, Silke Tober, Achim Truger, Prognose-Update: Deutsche Konjunktur im Herbst 2010. IMK Report, Nr. 55, Oktober 2010.
- IMK-Steuerschätzung 2010 – 2014: Kein Spielraum für Steuersenkungen“ Achim Truger, Dieter Teichmann, IMK Report Nr. 49 (05/2010)
- Deutsche Arbeitskosten und Lohnstückkosten im europäischen Vergleich – Auswirkungen der Krise Auswertung der aktuellen Eurostat-Statistik bis 2010 Torsten Niechoj, Ulrike Stein, Sabine Stephan und Rudolf Zwiener, IMK-Report (03/2011)
- Deutsche Arbeitskosten im europäischen Vergleich: Nur geringer Anstieg. Auswertung der aktuellen Eurostat-Statistik für 2008 Heike Joebges, Camille Logeay, Simon Sturn, Rudolf Zwiener, IMK-Report (12/2009)
- Deutsche Arbeitskosten steigen im europäischen Vergleich nur gering. Auswertung der aktuellen Eurostat-Statistik IMK Report Nr. 34 (11/ 2008)
- Preiswerte Arbeit in Deutschland: Auswertung der aktuellen Eurostat Arbeitskostenstatisik, Gustav A. Horn, Camille Logeay, Sabine Stephan, Rudolf Zwiener, IMK Report Nr. 22 (09/2007).
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
- Kommunale Verschuldung in Deutschland: Struktur verstehen - Risiken abschätzen Ronny Freier, Verena Grass (DIW-Wochenbericht 04/2013)
- Mittelfristige Wirtschaftsentwicklung: Stabiles Wachstum und stable Überschüsse der öffentlichen Haushalte Kristina van Deuverden (DIW-Wochenbericht 04/2013)
- Wintergrundlinien 2013 (DIW-Wochenbericht Nr. 1+2 2012) (01/2013)
- Vermögensteuer: Erhebliches Aufkommenspotential trotz erwartbarer Ausweichreaktionen Stefan Bach und Martin Beznoska (DIW-Wochenbericht Nr. 40 2012) (10/2012)
- Herbstgrundlinien 2012 (DIW-Wochenbericht Nr. 40 2012) (10/2012)
- Effektive Einkommensteuerbelastung: Splittingverfahren in Deutschland begünstigt Ehepaare im Vergleich zu Großbritannien Bach, Haan, Ochmann (DIW-Wochenbericht Nr. 17 2012) (04/2012)
- Spitzensteuersatz: Wieder Spielraum noch oben Stefan Bach, Peter Haan (DIW-Wochenbericht Nr. 46 2011) (01/2012)
- Staatsverschuldung und gesamtwirtschaftliche Vermögensbilanz: öffentliche Armut, privater Reichtum Stefan Bach (DIW-Wochenbericht 50/2010)(12/2010)
- Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung 2010/2011 Christian Dreger, Kerstin Bernoth, Franziska Bremus, Karl Brenke, Burcu Erdogan, Hendrik Hagedorn, Barbara Klotz, Stefan Kooths, Sebastian Weber (DIW-Wochenbericht 01-02/2010) (01/2010)
- Herbstgrundlinien 2009: Leichte Erholung im nächsten Jahr Christian Dreger, Kerstin Bernoth, Franziska Bremus, Karl Brenke, Roberta Colavecchio, Burcu Erdogan, Stefan Kooths, Vladimir Kuzin, Dorothea Lucke, Charlotte Senftleben und Sebastian Weber (DIW-Wochenbericht 42/2009) (10/2009)
- Nach 1995 deutliche Wachstumsschwäche der deutschen Wirtschaft im internationalen Vergleich Martin Gornig, Bernd Görzig (DIW-Wochenbericht 12/2007)
- DIW-Wochenberichte: Alle Jahrgänge zum kostenlosen Download
Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen/Gerhard Bäcker
- Lohnnebenkosten als Dreh- und Angelpunkt für den Arbeitsmarkt? Ein sozialpolitisches Dogma auf dem Prüfstand Gerhard Bäcker, in: Soziale Sicherheit 10/2008 (12/2008)
Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
- Unzureichende Bildung: Folgekosten für die öffentlichen Haushalte Jutta Allmendiger, Johannes Giesecke, Dirk Oberschachtsiek (im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung) (04/2011)
- dazu: Zusammenfassung
VI. Stiftungen
Hans-Böckler-Stiftung
- Finanzpolitische Entwicklungstendenzen und Perspektiven des Öffentlichen Dienstes in Deutschland Gutachten von Dieter Vesper im Auftrag des IMK in der HBS, IMK Study Nr. 25/2012 (02/2012)
- Das Verhältnis von Beitragsfinanzierung und Steuerfinanzierung in der sozialen Sicherung, Bert Rürup (TU Darmstadt) (11/2005)
- Neuorientierung der Ehebesteuerung: Ehegattensplitting und Lohnsteuerverfahren, Ulrike Spangenberg, (Hans-Böckler-Stiftung, Arbeitspapier 106/2005)
- Parafiskalische Modelle zur Finanzierung familienpolitischer Leistungen, Katharina Spieß (DIW)(03/2004)
Friedrich-Ebert-Stiftung
- Für einen produktiven und solide finanzierten Staat - Determinanten der Entwicklung der Abgaben in Deutschland (Teilstudie 1) (WISO-Diskurs 01/2013)
- Für einen produktiven und solide finanzierten Staat - Determinanten der Entwicklung der Staatsausgaben (Teilstudie 2) (WISO-Diskurs 01/2013)
- Für einen produktiven und solide finanzierten Staat - Effizienz und Effektivität von Staatsausgaben (Teilstudie 3) (WISO-Diskurs 01/2013)
- Geschlechtergerechtigkeit im Steuerrecht?! Ulrike Spangenberg (WISO-Diskurs 11/2011)
- Progressive Sozialversicherungsbeiträge. Entlastung der Beschäftigten oder Verfestigung des Niedriglohnsektors? Gerhard Bäcker, Andreas Jansen (WISO-Diskurs 05/2011)
- Vermögensbesteuerung - Chancen, Risiken und Gestaltungsmöglichkeiten Margit Schratzenstaller (WISO-Diskurs 05/2011)
- Der Staat bezahlt die Krisenzeche Sebastian Dullien, Christiane von Hardenberg (WISO-Diskurs 03/2011
- Durch Umverteilung von unten nach oben in die Krise Heinz-J. Bontrup (WISO-Diskurs 12/2010)
- Kurzfristige Auswirkungen der Finanzmarktkrise auf die sozialen Sicherungssysteme und mittelfristiger Handlungsbedarf Diether Döring, Stefan Greß, Camille Logeay, Rudolf Zwiener (WISO-Diskurs 09/2009)
- Auswirkungen der finanz- und realmarktwirtschaftlichen Entwicklung auf die sozialen Sicherungssysteme Andreas Botsch (WISO-Diskurs 06/2009)
- Finanzierungsalternativen im Gesundheitswesen Anke Walendzik (WISO-Diskurs 06/2009)
- Steuerfinanzierung in der Gesetzlichen Krankenversicherung. Kurzgutachten der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung Anke Walendzik (WISO-Diskurs 06/2009)
- Gerechtigkeit für Generationen: eine gesamtwirtschaftliche Perspektive Peter Bofinger (WISO-Diskurs 12/2008)
VII. Deutscher Städtetag
Gemeindefinanzbericht
- Gemeindefinanzbericht 2012: Stabilen Finanzen - nur mit Bund und Ländern (06/2012)
- Gemeindefinanzbericht 2011: Weniger Defizite - aber die Strukturkrise bleibt (05/2011)
- Gemeindefinanzbericht 2010: Kommunale Finanzen: Kein Licht am Ende des Tunnels (05/2010)
- Gemeindefinanzbericht 2009: Kommunalfinanzen im freien Fall? (05/2009)
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