Bevölkerung, Haushalte und Lebensformen, demografischer Wandel

Infografiken mit Kurzanalysen: zum Download und Ausdruck


I. Bevölkerung

1. Gesamtbevölkerung

  • Bevölkerungsstand in Deutschland 2015

    Die Bevölkerung Deutschlands am 31. Dezember 2015 wird vom Statistischen Bundesamt auf 82,2  Mio. beziffert. Gegenüber den Vorjahren errechnet sich ein deutlicher Zuwachs. Mehr....

  • Nettozuwanderung 2000 - 2015

    Die Bevölkerungszahl in Deutschland wird stark durch die Zuwanderung beeinflusst. Die Nettozuwanderung hat sich bis 2009 stark verringert, steigt seitdem aber wieder deutlich an. Für 2015 rechnet das Statistische Bundesamt mit einer Nettozuwanderung von über 1 Mio. Personen. Mehr....


2. Altersaufbau, Männer und Frauen

  • Altersaufbau der Bevölkerung 2015 (Alterspyramide)

    Die Verteilung der (männlichen und weiblichen) Bevölkerung in Deutschland nach dem Lebensalter fällt naturgemäß unterschiedlich aus. Im Grundsatz gilt, dass die Besetzungsstärke der Bevölkerung in den höheren und höchsten Altersgruppen schwächer ausfällt Mehr....

  • Bevölkerung nach Altersgruppen und Geschlecht 2015

    Wird die Besetzungsstärke der Bevölkerung nach Altersgruppen und Geschlecht gruppiert, zeigt sich für 2015, dass der Bevölkerung in den Altersgruppen 40 bis unter 50 Jahre sowie 50 bis unter 60 Jahre die größte Bedeutung zukommt. In den oberen Altersgruppen ist der Frauenanteil besonders hoch. Mehr....

  • Bevölkerung im Alter von 80 Jahre und älter, 1950 - 2060

    Die Zahl der hochbetagten Bevölkerung - hier definiert als 80 Jahre und älter - ist in den zurückliegenden Jahren kontinuierlich gestiegen. Ende 2014 waren es etwa 4,7 Mio. Personen. Mehr....


3. Kinder

Kinder
>> siehe Infografiken "Familie, Kinder, Familienpolitik"


II. Haushalte


III. Lebensformen


IV. Familienstand, Eheschließungen, Scheidungen


V. Geburten/Geburtenhäufigkeit

  • Entwicklung der Geburtenhäufigkeit 1901 - 2015

    Der Rückgang der Geburtenziffer ist kein neues Ereignis, sondern lässt sich bereits seit 1900 erkennen. Der zwischenzeitliche Zuwachs in den Nachkriegsjahren (Baby-Boom) hat diesen Trend nur unterbrochen. Seit Mitte der 1970er Jahre liegt die Geburtenziffer weitgehend konstant bei etwa 1,4 Kindern. Im Jahr 2015 ist allerdings ein Wiederanstieg auf 1,5 Kinder zu verzeichnen. Mehr....

  • Entwicklung der Geburtenhäufigkeit 1985 - 2015

    Verfolgt man die Entwicklung in Deutschland insgesamt sowie in den alten und den neuen Bundesländern (bzw. DDR) im Zeitverlauf, zeigt sich, dass die Geburtenziffern seit Anfang der 1990er Jahre eine weitgehende Konstanz aufweisen. Der Rückgang der Geburtenziffer ab Mitte der 1960er Jahre (Ende des sog. „Baby-Booms“ der Nachkriegszeit) erweist sich als dauerhaft. Der abrupte Einbruch der Geburtenziffer zu Anfang der 1990er Jahre in den neuen Bundesländern steht im Zusammenhang mit der Wiedervereinigung, die zu einem radikalen Umbruch der ökonomischen, sozialen und politischen Verhältnisse in den neuen Bundesländern geführt und die Lebensbedingungen und -planungen der Menschen verändert hat. Mehr....

  • Frauen nach Geburtsjahrgang und Kinderzahl in Westdeutschland 1943 - 1967

    Die endgültige Zahl der Kinder, die eine Frau im Laufe ihres Lebens gebiert, unterscheidet sich erheblich zwischen den Alterskohorten. Insgesamt sinkt die Kinderzahl und steigt die Anzahl der Frauen, die zeitlebens kinderlos bleiben. Mehr....

  • Frauen nach Geburtsjahrgang und Kinderzahl in Ostdeutschland 1943 - 1967

    Der Anteil der Frauen, die keine Kinder bekommen haben, ist in Ostdeutschland bedeutend niedriger als in den alten Bundesländern. Mehr...

  • Anteil der Frauen in Deutschland ohne Kinder 2012 nach Geburtsjahrgängen

    Nach wie vor haben die meisten Frauen in Deutschland Kinder. Der Anteil der Frauen ohne Kinder ist allerdings bei den jüngeren Frauen gestiegen. Mehr....

  • Frauen in Deutschland mit und ohne Kinder nach Bildungsstand 2012

    In den letzten Jahren ist der Anteil der Frauen mit höheren Bildungsabschlüssen zunehmend gestiegen. Allein der Anteil der Mütter mit höherer Bildung stieg von 7% in den Jahrgängen 1937-1942 auf 24% in der Kohorte 1968-1972. Zugleich wird deutlich, dass die Kinderlosigkeit mit steigender Qualifikation zunimmt. Mehr....

  • Frauen in West- und Ostdeutschland mit und ohne Kinder nach Bildungsstand 2012

    Das Gebärverhalten von Frauen im Alter zwischen 40 und 75 Jahren weist sowohl im Hinblick auf das Bildungsniveau als auch im Ost-West- Vergleich erhebliche Unterschiede auf. Im Jahr 2012 konnte in Westdeutschland mit steigendem Bildungsniveau ein höherer Anteil kinderloser Frauen beobachtet werden. Mehr....

  • Durchschnittsalter der Mütter bei der Geburt des ersten Kindes 1965 - 2015

    Neben dem Rückgang der Geburtenziffer und dem steigenden Anteil der Frauen, die kinderlos bleiben, hat sich eine weitere wesentliche Veränderung im generativen Verhalten vollzogen. Die Erstgeburt erfolgt immer später, das Durchschnittsalter der Mütter liegt 2015 bei fast 30 Jahren. Mehr....

  • Neugeborene Kinder von nicht-verheirateten Eltern 1990 - 2015

    Im Jahr 2015 wurden in Deutschland rund 738.000 Kinder geboren. Die Eltern dieser Kinder waren zu 35 % nicht verheiratet. Im Zeitverlauf seit 1990 hat sich der Anteil der nicht-ehelich geborenen Kinder drastisch erhöht: In den neuen Bundesländern von etwa 40 % auf 60,7 % und in den alten Bundesländern von 10,5 % auf 29,5 %. Mehr...


VI. Lebenserwartung


VII. Bevölkerungsentwicklung (Vorausberechnungen)

1. Entwicklung der Gesamtbevölkerung

  • Bevölkerungsentwicklung 1950 - 2060

    Entgegen der häufig geäußerten Auffassung einer sinkenden Gesamtbevölkerung in Deutschland (vor 1990: BRD und DDR) ist die Bevölkerungszahl seit 1950 kontinuierlich angestiegen - auf etwa 81 Mio. Menschen im Jahr 2013. Offen ist, wie stark aufgrund der niedrigen Geburtenziffer in den nächsten Jahrzehnten der Bevölkerungsrückgang ausfällt. Das hängt vor allem von der Zuwanderung ab. Mehr...


2. Entwicklung der Altersstruktur