Sozialpolitik aktuell > Das Buch: Sozialpolitik und Soziale Lage in Deutschland > Die Autoren > Das Buch: Sozialpolitik und Soziale Lage in Deutschland - Die Autoren - Gerhard Naegele

Gefördert durch:

Hans Böckler Stiftung

Prof. Dr. Gerhard Naegele

Professor für Soziale Gerontologie

Direktor des Instituts für Gerontologie

Gerhard NaegeleLogo Technische Universität Dortmund

Technische Universität Dortmund
Institut für Gerontologie

Evinger Platz 13
D 44339 Dortmund

Telefon: 0231- 7284880
Fax: 0231- 72848855

E-Mail: naegele@uni-dortmund.de
Web: http://www.fb12.uni-dortmund.de/lehrstuehle/iso/gerontologie

Kurzlebenslauf

Geb. am 23. 01.1948 in Berlin.

Lehre als Industriekaufmann.

Studium der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der Universität zu Köln. Abschluss 1973 als Dipl. Volkswirt.

Von 1973 bis 1977 Assistent am Seminar für Sozialpolitik an der Universität zu Köln (Prof. Dr. O. Blume) und Forschungsangestellter am Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik Köln.

Von 1976 bis 1981 geschäftsführendes Vorstandsmitglied am Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik Köln.

1981 bis 1992 Professor für kommunale Sozialpolitik sowie Verwaltung und Organisation sozialer Dienste am Fachbereich Sozialarbeit der Fachhochschule Dortmund.

Seit 1992 Inhaber des Lehrstuhls für Soziale Gerontologie an der Universität Dortmund und Direktor des Instituts für Gerontologie.

1976 Promotion an der Universität zu Köln.

1992 Habilitation an der Universität/Gesamthochschule Kassel.

Neuere Veröffentlichungen von Gerhard Naegele


2007

  • Bäcker, G., Naegele, G., Bispinck, R., Hofemann, K., Neubauer, J., Sozialpolitik und Soziale Lage in Deutschland, 2 Bände. 4. Auflage, Wiesbaden 2007.
  • Naegele, G., Gestaltungsaufgabe demographischer Wandel, in: Gesundheitsdienst 1+2/2004.
  • Naegele, G., Hamdorf, S. (Hrsg.), Reform der Pflegeversicherung – Auswirkungen auf die Pflegebedürftigen und die Pflegepersonen, Münster 2007.
  • Barkholdt, C., Naegele, G., Konturen und Fragen einer sozialgerontologischen Lebenslaufforschung – unter besonderer Berücksichtigung des Zusammenhangs von Arbeit und Alter, in: Wahl, H.-W., Mollenkopf, H. (Hrsg.), Alternsforschung am Beginn des 21. Jahrhunderts. Alterns- und Lebenslaufkonzeptionen im deutsch-sprachigen Raum, Berlin 2007.
  • Naegele, G., Pflege(versicherungs)politik – Bilanz und Erwartungen. In: Igl. G, Naegele, G., Hamdorf, S., Reform der Pflegeversicherung – Auswirkungen auf die Pflegebedürftigen und die Pflegepersonen, Münster 2007.
  • Naegele, G., Gerling, V., Sozialpolitik für ältere Menschen in Deutschland – Grundlagen, Strukturen, Entwicklungstrends und neue fachliche Herausforderungen, in: Igl, G., Klie, Th. (Hrsg.), Das Recht der älteren Menschen, Baden-Baden 2007.
  • Naegele, G., Der demografische Wandel, in: Beck, K., Heil., H. (Hrsg.), Soziale Demokratie im 21. Jahrhundert. Lesebuch zur Programmdebatte der SPD, Berlin 2007.
  • Naegele, G., Herausforderungen an Finanzdienstleistungen in einer alternden Gesellschaft, in: Bundesverband öffentlicher Banken und Volkswirtschaft, Berlin 2007.
  • Naegele, G., Eine Bilanz der Pflegeversicherung in sechs Thesen, in: Gesundheits- und Sozialpolitik 9/2007.

2006


  • Naegele, G., Gerling, V., Scharfenroth, K., Productivity in Old Age in Labor and Consumption Markters: The German Case, in: Wahl, H.W., Tesch-Römer, C., Hoff, A. (eds.), New Dynamics in Old Age, Individual, environmental and social perspectives, New York 2006.
  • Naegele, G., Arbeitnehmer im Alter, in: Oswald, W. D. et al. (Hrsg.), Gerontologie. Medizinische, psychologische und sozialwissenschaftliche Grundbegriffe. 3., vollständig überarbeitete Auflage. Stuttgart 2006.
  • Naegele, G., Die Potenziale des Alters nutzen – Chancen für den Einzelnen und die Gesellschaft, in: Böllert, K. et al. (Hrsg.), Die Produktivität des Sozialen – den sozialen Staat aktivieren. Sechster Bundeskongress für Soziale Arbeit, Wiesbaden 2006.
  • Naegele, G., Potenziale des Alters: Neujustierung des gesellschaftlichen Generationenverhältnisses, in: Theorie und Praxis der sozialen Arbeit 3/2006.

2005


  • Naegele, G., Lebensarbeitszeit und ältere ArbeitnehmerInnen, Friedrich-Ebert-Stiftung (Hrsg.), Sozialpolitische Flankierung einer verlängerten Erwerbsphase, Gesprächskreis Arbeit und Soziales Nr. 102, Bonn 2005.
  • Naegele, G., Schönberg, F. (Hrsg.), Alter hat Zukunft, 15 Jahre gerontologische Forschung in Dortmund. Dortmunder Beiträge zur Sozial- und Gesellschaftspolitik, 56, Münster 2005.
  • Gerling, V., Naegele, G., Alter schafft Märkte - Seniorenwirtschaft in Deutschland, in: Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung (Hrsg.). Gewonnene Jahre. Chancen einer Gesellschaft des längeren Lebens, Berlin 2005.
  • Gerling, V., Naegele, G., Alter und Dortmund, Editorial, in: Zeitschrift für Geriatrie und Gerontologie 38/2005.
  • Gerling, V., Naegele, G., Alter und alte Menschen , in Otto, H.-U., Thiersch, H. (Hrsg.), Handbuch Sozialarbeit, Sozialpädagogik. 3. Auflage, München 2005.
  • Naegele, G., Die Potenziale des Alters nutzen. Chancen für den Einzelnen und die Gesellschaft, in: Sozialextra, 10/2005.
  • Naegele, G., Für eine "demografiesensible" Beschäftigungs-, Altersgrenzen- und Lebenslaufpolitik, in: Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit 4/2005.
  • Naegele, G., Nachhaltige Arbeits- und Erwerbsfähigkeit für ältere Arbeitnehmer, in: WSI-Mitteilungen 4/2005.
  • Naegele, G., Barkholdt, C., Lebenslaufforschung und -politik: Eine neue sozialgerontologische Forschungsperspektive, in: Schönberg, F., Naegele G., (Hrsg.), Alter hat Zukunft. 15 Jahre gerontologische Forschung in Dortmund. Dortmunder Beiträge zu Sozial- und Gesellschaftspolitik, 56, Münster 2005.
  • Naegele, G., Gerling, V., Reichert, A. et al., Demografischer Wandel im Ruhrgebiet. Auf der Suche nach neuen Märkten. Im Auftrag und herausgegeben von Projekt Ruhr mit Unterstützung der IHK zu Dortmund und der IHK zu Bochum, Essen 2005.
  • Naegele, G., Schönberg, F., Schulz-Hausgenoss, A., Entwicklung und Evaluation eines Instruments zur Erfassung des "patient view" von Demenzkranken in vollstationären Pflegeeinrichtungen als Grundlage für eine Ressourcen erhaltende Pflege in: Pflege und Gesellschaft 1/2004.
  • Naegele, G., Schönberg, F., Schulz-Hausgenoss, A., Erfassen des "patient view" von Demenzkranken in vollstationären Einrichtungen, in: Klie, Th., Buhl, A., Entzian, H., Hedtke-Becker, A., Wallrafen-Dreisow, H., (Hrsg.), Die Zukunft der gesundheitlichen, sozialen und pflegerischen Versorgung älterer Menschen, Frankfurt a. M. 2004.
  • Naegele, G., Reichert, A., Demografischer Wandel und demografisches Altern im Ruhrgebiet, in: Zeitschrift für Arbeitsforschung, Arbeitsgestaltung und Arbeitspolitik 4/2005.

2004


  • Schopf, C., Naegele, G., Alter und Migration - Ein Überblick, in: Zeitschrift für Gerontologie 38/2004.
  • Gerling, V., Naegele, G., Scharfenorth, K., Der private Konsum älterer Menschen, in: Sozialer Fortschritt 11/2004.
  • Naegele, G.,Gesundheitsförderung und Prävention für das höhere Alter, in: Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit 4/2004.
  • Naegele, G., Soziale Dienste für ältere Menschen, in: Kruse, A., Martin, M. (Hrsg.), Enzyklopädie der Gerontologie. Alternsprozesse in multidisziplinärer Sicht, Bern 2004.
  • Naegele, G., Verrentungspolitik und Herausforderungen des demografischen Wandels in der Arbeitswelt. Das Beispiel Deutschland, in Cranach, M. von, Schneider, H.-D. et al. (Hrsg.), Ältere Menschen im Unternehmen. Chancen, Risiken, Modelle, Bern 2004.
  • Naegele, G., Frerichs, F., Ältere Arbeitnehmer, in Gaugler, E., Oechsler, W.A., Weber, W. (Hrsg.), Handwörterbuch des Personalwesens. Enzyklopädie der Betriebswirtschaftslehre V., Stuttgart 2004.
  • Naegele, G., Zwischen Arbeit und Rente. Gesellschaftliche Chancen und Risiken älterer Arbeitnehmer, 2. Auflage, Augsburg 2004.
  • Naegele, G., Clemens, W., Lebenslagen im Alter, in: Kruse, A., Martin, M. (Hrsg.), Enzyklopädie der Gerontologie. Alternsprozesse in multidisziplinärer Sicht, Bern 2004.