Arbeitsbedingungen & Arbeitszeit

Infografiken mit Kurzanalysen: zum Download und Ausdruck


I. Arbeitszeitregelungen


II. Krankenstand/Arbeitsunfähigkeit

  • Krankenstand 1970 - 2016

    Im Jahr 2016 lag der Krankenstand der ArbeitnehmerInnen in Deutschland bei 4,25%. Dieser Wert besagt, dass im Jahresdurchschnitt 4,25% der in den gesetzlichen Krankenkassen pflichtversicherten ArbeitnehmerInnen als arbeitsunfähig gemeldet waren. Seit einigen Jahren zeigt sich hier ein leichter Anstieg. Mehr....

  • Arbeitsunfähigkeit nach Fällen und Tagen 2016

    Ein Vergleich der Fälle von Arbeitsunfähigkeit (AU-Fälle) und den hierdurch entstehenden Fehltagen (AU-Tage) bei den AOK-Mitgliedern macht deutlich, dass für die Höhe des Krankenstandes vor allem die länger dauernden AU-Fälle von Bedeutung sind. Mehr....

  • Arbeitsunfähigkeitsfälle und -dauer nach Lebensalter 2016

    Ältere Beschäftigte weisen höhere krankheitsbedingte Fehlzeiten als jüngere Beschäftigte. Die Älteren sind zwar seltener krank als ihre jüngeren KollegInnen, aber die Erkrankungen dauern länger. Gerade Langzeiterkrankungen und Fälle von Multimorbidität konzentrieren sich auf Ältere. Mehr....

  • Arbeitsunfähigkeitstage nach Lebensalter und Krankheitsarten 2015

    Ältere Beschäftigte sind zwar seltener krank als ihre jüngeren KollegInnen, aber sie weisen pro Fall längere Arbeitsunfähigkeitstage auf. Hinsichtlich der Krankheitsarten nimmt mit dem Alter die Bedeutung von Muskel- sowie von Herz-/Kreislauferkrankungen zu. Mehr....

  • Arbeitsunfähigkeitstage nach Berufsgruppen 2016

    Der bundesweite Durchschnitt der Arbeitsunfähigkeitstage der AOK-Mitglieder lag im Jahr 2016 bei 19,4 Tagen. Dieser Durchschnittswert verdeckt jedoch, dass Gesundheitsgefährdungen in den verschiedenen Berufsgruppen erheblich variieren. Mehr....

  • Arbeitsunfähigkeit nach Krankheitsarten, -fällen und -tagen 2016

    Im Jahr 2016 waren die in der AOK versicherten Arbeitnehmer durchschnittlich 19,4 Kalendertage krankgeschrieben. Hinter diesem Durchschnittswert ergeben sich große Unterschiede nach Krankheitsarten. Mehr....

  • Anteile der Arbeitsunfähigkeitstage nach Krankheitsarten 1999 und 2016

    Bei einem Vergleich zwischen 1999 und 2016 lässt sich erkennen, dass der Anteil der Arbeitsunfähigkeitstage infolge psychischer Erkrankungen an allen AU-Tagen deutlich zugenommen hat: 1999 waren es 5,4% und 2065 schon 11%. Mehr....

  • Arbeitsunfähigkeitstage nach Krankheitsarten 2004 - 2016 (Indexdarstellung)

    Im Zeitraum zwischen 2004 und 2016 hat sich die durchschnittliche Dauer der Arbeitsunfähigkeit wegen psychischer Erkrankungen um fast 80 % erhöht. Bei den anderen Krankheitsgruppen – mit Ausnahme der Atemwegserkrankungen - gibt es hingegen kaum Veränderungen. Die Ausschläge bei den Atemwegserkrankungen sind Folge von Erkältungs- und Grippewellen. Mehr....

  • Arbeitsunfähigkeitsfälle und -tage bei psychischen Erkranken nach Berufsgruppen 2016

    Psychische Erkrankungen bzw. Krankheitsbilder haben in den zurückliegenden Jahren kontinuierlich an Bedeutung gewonnen. Die in der AOK versicherten Berufsgruppen sind dabei im unterschiedlichen Maße von AU-Fällen und -Tagen betroffen. Mehr....

  • Arbeitsunfähigkeitsbeginn nach Wochentagen 2016

    Der Beginn von Arbeitsunfähigkeiten ist am Montag besonders hoch. Allerdings dürfen daraus keine falschen Schlüsse gezogen werden, denn es bleiben die Erkrankungen zu berücksichtigen, die am Wochenende auftreten, aber erst am Wochenanfang ärztlich attestiert werden. Mehr....

  • Krankheitsbedingte Fehlzeiten nach Art des Arbeitsverhältnisses 2016

    Unterscheidet man bei den krankheitsbedingten Fehlzeiten (Arbeitsunfähigkeitsquote und Krankenstand) der AOK-Mitglieder nach der Art des Beschäftigungsverhältnisses (Vollzeit/Teilzeit; unbefristet/befristet; Leiharbeit) zeigt sich, dass die in der AOK versicherten Arbeitnehmer in den sog. atypischen Beschäftigungsverhältnissen vergleichsweise niedrige Werte aufweisen. Mehr....


III. Berufskrankheiten

  • Berufskrankheiten 1995 - 2015

    Im Jahr 2015 wurden etwa 18.000 Berufskrankheiten anerkannt. Diese - auch im Vergleich zu den Verdachtsfällen - sehr geringe Zahl - ist abhängig von der engen Fassung der Anerkennungskriterien: Berufskrankheiten sind Erkrankungen, die ursächlich auf die Arbeitsbedingungen und -einflüsse zurückzuführen sind und die Entschädigungsansprüche in Form von Unfallrenten begründen...


IV. Arbeitsunfälle


V. Erwerbsminderung